Sydney

Die meisten Locals mussten heute arbeiten, zumindest bis Mittag oder fuhren bereits gestern Abend nach Sydney. Daher wurden wir Overseas zunächst von unseren Unterkünften ins Zentrum gebracht und uns weitgehend selbst überlassen. Nach dem Frühstück und unserer persönlichen Medipraxis hat uns Bek, die plötzlich wieder aufgetaucht ist angeboten noch einmal auf Känguru Watching Tour zu gehen. Renate und ich konnten da natürlich nicht Nein sagen, blieben aber dennoch wieder erfolglos. 🦘❌️☹️

Dafür haben wir aber schöne Vögel gesehen.

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Vogelbad 💖

… und diesen Baum mit seinem Riesenzapfen, von denen einer sicherlich 2-3 kg wiegt. Sich unter diesen Baum zu stellen, erscheint ein gefährliches Unterfangen zu sein…🤪

Riesenzapfen einer Pinie??

Um 15 Uhr, nachdem Maike aus ihrem Meeting zurück war, konnten wir Richtung Sydney starten, wo wir um 18 Uhr ankamen und der Vortrag mit Phil Carlisle im buddhistischen Zentrum schon begonnen  hatte.

Buddhistisches Zentrum Sydney
Vortrag zum Thema Meditation mit Phil Carlisle

Nach dem Vortrag gingen wir noch für ein gemeinsames Dinner zum Libanesen um die Ecke. 😋

Wieder keine Kängurus

Buddhistisches Zentrum Canberra
Programm Teil 1
Programm Teil 2

Neben unserem Programm im Zentrum, hatten wir heute eine Exkursion in die National Gallery of Australia, wo es sehr viel moderne, aber auch aborigine Kunst zu bestaunen gab.

Werk von Jackson Pollock, einem amerikanischen Maler, der  in Australien sehr berühmt ist
ca. 2 m breites Bild mit „Wow Optik“, wenn man davor steht
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Aborigine Art

Danach sind wir im australischen Busch auf „Kängurujagd“ gegangen. Außer dem australischen Busch haben wir aber leider nicht viel gesehen, zumindest keine Kängurus. 🦘❌️😕

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Ameisenbau 🐜🐜🐜
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Nach dem Dinner und dem Abendvortrag zum Thema „Bedeutung der Lehrer-Schüler Beziehung“ gab es zum Abschied noch einmal unser neues Lieblingsgetränk, alkoholfreien Gin Tonic. Dieses Mal gleich aus den großen Flaschen gemixt. 😃🍸🥂😋

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Morgen nach dem Frühstück geht es in Maikes Auto weiter nach Sydney. Juhuu!😄

Canberra

Obwohl Canberra nur 600 000 Einwohner hat, ist es wegen seiner geschützten Lage im Landesinneren, im Vergleich zu den Küstenstädten Sydney und Melbourne mit mehreren Millionen Einwohnern, die Haupstadt Australiens und Sitz der Regierung.

Weil wir nicht die Zeit für eine ganze Stadtbesichtigung hatten, haben wir die Shortversion gewählt und sind mit dem Auto auf einen Berg gefahren, auf dem man die ganze Stadt in wenigen Minuten überblicken kann. 😃

Blick auf das Parlament, ganz hinten
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War Memorial am Ende der Straße, dahinter der Aussichtsberg

Ansonsten war ein Teil unserer 365 Tourgruppe nach dem Frühstück, einem Frage und Antwort Panel mit Rob und Maike, sowie einer 16. Karmapa Meditation, nachmittags am Black Mountain Lake beim Schwimmen.

persönliche Praxis
Paula und Nicki
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Schwarze Schwäne.
Papageien am See

Nach dem Dinner haben Rob und Maike in einer Frage und Antwort Session viele Geschichten erzählt, die sie vor allem mit Hannah erlebt haben.

Panel mit Rob und Maike

Danach gemütliches Beisammensein bei alkoholfreien Drinks und Chips.

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Das buddhistische Zentrum von Canberra mit seinen 15 Migliedern gibt es seit 1996 und wird als Schlüsselzentrum betrieben. Es war zuvor ein Gebäude in sehr schlechtem Zustand, das der Stadt gehörte und nur an eine gemeinnützige Organisation verkauft werden durfte. Es konnte daher „sehr günstig“ erworben werden. 10 Freunde haben es in wenigen Jahren komplett renoviert. Gompa und nicht abgetrenntes Esstimmer haben mind. 100 qm und es gibt einen tollen Garten mit zusätzlicher Küche, in der man zusätzlich für 80 Personen kochen könnte.

Frontansicht
links: Hinteransicht vom Garten aus;
rechts: angebaute Küche
Garten

Farewell und Welcome

Abschiedsfoto in Albury
Frühstück im Café River Deck in Albury
Allerletztes Abschiedsfoto am Fluss

Nach dem Frühstück sind Elena, Maike, Chris, Renate und ich nach Canberra aufgebrochen. Auf der 3.5 Stunden langen Fahrt haben wir auf der Hälfte eine kurze Kaffeepause eingelegt.

Kaffeepause

In Canberra wurden wir von den Freunden mit einem Dinner empfangen. Wir haben außerdem meditiert und Fragen wurden von Rob und Katie beantwortet.

gemeinsame Medi
Rob und Katie
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Mahakalaecke
16. Karmapa Rangjung Dordje
Diamantgeiststatue
Dinner

Nach dem Abendessen haben wir vom Tod des Reiselehrers Marcin Baranski aus Polen erfahren und noch eine Meditation auf den Buddha des grenzenlosen Lichts und gute Wünsche für ihn gemacht. Er soll über einen Zoom Call noch Segen von Lama Ole bekommen haben. Danach ist er eingeschlafen und nicht mehr erwacht. OM AMI DEWAH SHRI 🙏💎🌈

Tag mit Freunden

Nach dem Frühstück und der Morgenmeditation haben wir uns mit drei Autos auf den Weg gemacht für ein kleines Sightseeing.

Cameron fand es wichtig Elena und mir als Erstes die Whiskey Brennerei Blackwoods zu zeigen.

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Gewinner Whiskey 2022

Wäre ich nicht ein Jahr unterwegs und mein Rucksack nicht voll hätte ich hier ein Souvenir gekauft…🤷‍♀️

Als nächstes ging es kurz zu einer Erdbeerfarm, wo wir uns mit Leckereien eingedeckt haben.

Nicht sehr platzsparend, aber bequem und ohne Ausschuss…
Auch Hühner mögen Erdbeereis 🍓

Danach ging es zu einem kleinen Wasserfall, wo wir unsere Füße gekühlt haben.

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Elena und Cameron
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Auf dem Weg zu einem Honig Store, der hier sehr beliebt ist, haben sie extra für mich noch bei einem alten Gefängnis angehalten, das früher einmal ein offener Vollzug war, aber mittlerweile anderweitig genutzt wird.

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Kostproben der verschiedenen Honigsorten
Bienenstock hinter Glas

Zum Schluss sind wir dann noch in eine Brennerei.

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Gin Zutaten
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Whiskeyfässer
Brennerei Lokal
Kostproben
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„Corials“
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Am Abend hat Phil in einem angemieteten Raum in der Innenstadt von Albury noch einen Öffentlichen Vortrag über Meditation gehalten.

Öffentlicher Vortrag

Albury

Nach einem letzten Rundgang durch Susan’s Garten und einer emotionalen Verabschiedung am Bahnhof, habe ich mit Renate (D), Elena (RUS) und Chris (NZ) Melbourne mit dem Zug verlassen, um 3,5 Stunden später in Albury, unserer zweiten, ca. 330 Kilometer entfernten Station auf der 365 Tour durch Australien, anzukommen. Von Anna, einer ehemaligen Berlinerin, die vor 4 Jahren mit ihrer Familie hierher ausgewandert ist, wurden wir mit dem Auto abgeholt.

Nach einem Barbecue mit 12 Freunden hatten wir noch einen buddhistischen Vortrag von Phil, eine gemeinsame 16. Karmapa Meditation und ein gemütliches Beisammensein.

Das riesige Haus befindet sich auf freiem Felde und den Sternenhimmel zu beobachten ist hier eine wahre Freude. Morgen holt Martin sein selbstgebautes Teleskop aus der Garage.

Cameron, einer der Locals, ist mit seinem Allrad, Elena und mir dann noch in den tiefen Wald gefahren, in der Hoffnung ein paar Kängurus zu sehen, aber ohne wirklichen Erfolg, wie es leider ist, wenn man zu große Erwartungen hat.

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Papagei in Susan’s Garten
White Kakadu in Susan’s Garten
Bahnsteig in Albury
Bahnhof Albury
Anna und Martin’s Haus
Ausblick von Anna und Martin’s Haus
René (NZ) und Anna (D/AUS)
Vortrag mit Phil und 16. Karmapa Medi
… im Wohnzimmer
Blick durch die Bäume im tiefen Wald kurz vor Mitternacht
Frühstück

Praxistag

16. Karmapa Meditation in einem für heute angemieteten Raum

2. Sitzung mit persönlicher Praxis nach kurzer Teepause.

Anschließend gab es ein Picknick.

Picknick in einem kleinen Parkpavillion
„Overseas“

3. Medi Sitzung mit persönlicher Praxis.

Anschließend Sightseeing in Melbourne.

Tennisstadion der Australian Open
Yarra River
Art
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alt und modern
Alles sauber!
Treeart
Skyline
Wombat
friends on the way
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Am Abend Vortrag über Liebe und Partnerschaft mit Maike Brill und anschließend 16. Karmapa Meditation.

Maike Brill
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Australien

Nach 26 Stunden, einem Zwischenstopp in Malaysia und einem in Bali, bin ich nach einem traumhaften Sonnenaufgang in Down Under gelandet. ✨️🦥🦘 🇦🇺

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Susan von der Sangha in Melbourne hat mich bereits am Ausgang erwartet. Gemeinsam haben wir noch auf Renate aus Darmstadt gewartet, die kurz nach mir gelandet ist. Anschließend sind wir nach Blackwood zu ihrem hübschen Häuschen, das sich in einem kleinen Village, eine Autostunde außerhalb der 5 Millionen Stadt Melbourne befindet, gefahren. Hier können Renate und ich die nächsten zwei Nächte bleiben. Mit Dharma Freunden fühlt man sich sofort zuhause, auch wenn man sich vorher noch gar nicht kannte. Danke, Lama Ole! 🙏

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Susans Haus in Blackwood
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Am Abend gab es noch einen Dharma Vortrag zum Thema Sangha mit Mark Pace und Roman Kouzmin.

Roman und Marc