Hier kann man gefĂŒhlt kilometerlang den Strand entlanlang laufen ohne irgendwo anzukommen. Es gibt keine klassischen StrandcafĂ©s und keine Sonnenschirm-Liegestuhl-Sets. Hier geht man ins Wasser und legt sich dann entweder auf ein Handtuch am Sandstrand oder verschwindet gleich wieder. Im Idealfall hat man dann ein Zimmer oder Apartment im obersten Stockwerk in einem der Tower und genieĂt von dort die Aussicht aufs Meer. đ




Interessant ist auch, was das Meer so anspĂŒlt:






Von den „Blue bottles“ lagen in Newcastle an einem Tag Hunderte am Strand. ZunĂ€chst dachte ich das wĂ€ren kleine PlastiktĂŒtchen, liegengebliebener MĂŒll oder so. Als ich dann mehr davon herumliegen sah und eines davon aufhob und genauer ansah, bemerkte ich dass das Quallen oder irgendwelche Tintenfischchen sein mussten. SpĂ€ter erfuhr ich, dass es „Blue bottles“ sind. Diese sind giftig und verursachen starkes brennen, wenn die Haut mit den blauen Tentakeln in BerĂŒhrung kommt. Hatte also nochmal GlĂŒck, vor allem als ich im Wasser war….
Von den Glibbertalern und groĂen Quallen sah man abends auch nicht wenige am Strand liegen. Keine Ahnung, ob die die Nacht ĂŒberleben und mit der Flut am nĂ€chsten Morgen wieder ins Meer gezogen werden.
















































































































