Bangkok hat wirklich was zu bieten und es wäre schade gewesen, wenn ich hier vorzeitig das Handtuch geworfen hätte.
Vom modernen, bunten und konsumorientierten Großstadtleben über traditionelle Koch-, Kampfkunst- und Massagetechniken bis zu Jahrhunderte alten Tempel und Palästen kann man hier alles finden.
Chao Phraya ist ein 372 km langer Fluss, der sich durch Bangkok schlängelt und über eine Fähre im Halbstundentakt einige Sehenswürdigkeiten miteinander verbindet.
Ich war heute Morgen eine der Ersten, die sich auf solch einer Fähre befand und dann den ganzen Tag über im HopOn-HopOff einige der Stationen abgeklappert hat.

Erste Station: Chinatown





Zweite Station: Wat Arun






Dritter Ausstieg:
Am großen Palast, der sicher sehr sehenswert gewesen wäre, bin ich nur an der Mauer vorbeigelaufen. Neben den Menschenmassen, die hier hineingeströmt sind und dem Eintrittsticket, hätte ich mir zusätzlich noch einen Wickelrock und ein Schultertuch kaufen müssen, um den Dresscode zu erfüllen. Das war es mir dann nicht wert.
Theoretisch hätte ich dann nach meinem Besuch im Wat Po Tempel, wo ich mir beides gekauft hatte, wieder zurücklaufen können, da war ich dann aber von der Hitze schon zu ermattet.









Danach war ich platt und hungrig. Beim letzten Ausstieg gab es dann was zu Essen. Nach einer kleinen Spazierrunde durch einen Park, bin ich dann wieder zu meinem Ausgangspier zurückgefahren.






Wieder eine andere Welt des Buddhismus – es bleibt spannend – hast du in der Tempelanlage auch meditiert?? Bin gespannt auf dein nächstes Ziel…..lieben Gruß!
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Diese Tempelanlagen gleichen Dörfern und den meisten dienen sie nur als Kulisse für ihr Fotoshooting. Es gab aber auch einzelne Räume, wo dann tatsächlich meditiert wurde…
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