Fährfahrt am Chao Phraya

Bangkok hat wirklich was zu bieten und es wäre schade gewesen, wenn ich hier vorzeitig das Handtuch geworfen hätte.

Vom modernen, bunten und konsumorientierten Großstadtleben über traditionelle Koch-, Kampfkunst- und Massagetechniken bis zu Jahrhunderte alten Tempel und Palästen kann man hier alles finden.

Chao Phraya ist ein 372 km langer Fluss, der sich durch Bangkok schlängelt und über eine Fähre im Halbstundentakt einige Sehenswürdigkeiten miteinander verbindet. 

Ich war heute Morgen eine der Ersten, die sich auf solch einer Fähre befand und dann den ganzen Tag über im HopOn-HopOff einige der Stationen abgeklappert hat.

Am Chao Phraya

Erste Station: Chinatown

Markt in Chinatown
Wat Mangkon Kamalwat, ein berühmter Tempel in chinesischer Architektur
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Zweite Station: Wat Arun

Tempeleingang
Wat Arun, ein 300 Jahre alter buddhistischer Tempel
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Dritter Ausstieg:

Am großen Palast, der sicher sehr sehenswert gewesen wäre, bin ich nur an der Mauer vorbeigelaufen. Neben den Menschenmassen, die hier hineingeströmt sind und dem Eintrittsticket, hätte ich mir zusätzlich noch einen Wickelrock und ein Schultertuch kaufen müssen, um den Dresscode zu erfüllen. Das war es mir dann nicht wert.

Theoretisch hätte ich dann nach meinem Besuch im Wat Po Tempel, wo ich mir beides gekauft hatte, wieder zurücklaufen können, da war ich dann aber von der Hitze schon zu ermattet.

Wat Po ist eine riesige Tempelanlage mit einem liegenden Buddha
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Danach war ich platt und hungrig. Beim letzten Ausstieg gab es dann was zu Essen. Nach einer kleinen Spazierrunde durch einen Park, bin ich dann wieder zu meinem Ausgangspier zurückgefahren.

Straßenimbiss
Thai Milk Chai mit echtem Blattgold oben drauf.
Phra Sumen Fort, Festung aus dem 18. Jhrt
Sonnenuntergang beim Warten auf die Fähre
Rückfahrt
Wat Arun nach Sonnenuntergang

2 Kommentare

  1. Avatar von petrawanderwitz petrawanderwitz sagt:

    Wieder eine andere Welt des Buddhismus – es bleibt spannend – hast du in der Tempelanlage auch meditiert?? Bin gespannt auf dein nächstes Ziel…..lieben Gruß!

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    1. Diese Tempelanlagen gleichen Dörfern und den meisten dienen sie nur als Kulisse für ihr Fotoshooting. Es gab aber auch einzelne Räume, wo dann tatsächlich meditiert wurde…

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