Das frühe Aufstehen heute um 4:45 Uhr hat sich gelohnt. 👍
Weil ich gleich im allerersten Bus nach Milford saß, waren an den Aussichtspunkten, an denen der Bus hielt, noch keine Touristenschwärme unterwegs, vielmehr waren wir in unserem nur halb vollen Bus die einzigen.
Die 6-stündige Hinfahrt führte nach dem Sonnenaufgang zunächst durch eine wolkenverhangene Gras- und Hügellandschaft.



Auf der ganzen Fahrt kamen wir kaum an besiedeltem Gebiet vorbei, allenfalls an einzelnen Farmen.

Als erstes hielten wir an den Mirror Lakes, kleinen Seen, in denen sich die Berge bei Windstille komplett spiegeln.



Beim Monkey Creek ist das Wasser im Bach so klar und sauber, dass man daraus trinken kann. Man hat zudem einen tollen Blick auf einen Berg, dessen Gipfel erst wolkenbedeckt war. Nur wenige Minuten später konnte man plötzlich den Gipfel sehen.



Ganz zauberhaft war auch The Chasm, ein kurzer Weg, der wie durch einen lichtdurchfluteten Märchenwald führte, voller riesiger Farne und Moos an den Bäumen, von denen es teilweise sogar herunterhing. Wenn ich irgendwo eine Elfe oder einen Gnom gesehen hätte, wäre ich nicht überrascht gewesen. 🧚♂️🧌 Wunderschön!






Highlight der Tour war dann eine Bootsfahrt auf dem Milford Sound, ein 15 Kilometer langer als Fjord bezeichneter Meeresarm vom Tasmansee.









… atemberaubendes Neuseeland, wie man es auch aus den Magazinen kennt. 🤩
Auf der langen Busfahrt hatte ich aber auch viel Zeit zum Nachdenken…
Mehr dazu vielleicht in einem späteren Beitrag.
hallo, liebe Claudia,
jetzt muss ich mich wieder einmal melden. Ich bin ganz geflasht von deinen Bildern. Wunderbar was du da erlebst. Auch dein Retreat war in einer tollen Gegend. Ich wünsche dir, dass du noch viel Schönes erlebt. Ich lese immer interessiert.
fühle dich gedrückt! 💖 Manuela
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