Christchurch – Neuseeland

Jetzt bin ich wirklich am anderen Ende der  Welt angekommen, mit einem Zeitunterschied von genau 12 Stunden.

Bis Montag werde ich mit mehreren Mitbewohnern im buddhistischen Zentrum von Christchurch wohnen und dann alleine  nach Glentui fahren bzw. Chris fährt mich hin, für ein kurzes Retreat bis Freitag.

Bereits bei meiner Ankunft nach Mitternacht, obwohl bereits alle geschlafen haben und mir nur ganz kurz die wichtigsten Räumlichkeiten – mein Zimmer, Bad, Toilette und Küche – gezeigt wurden, habe ich mich sofort wie zu Hause gefühlt.

Buddhistisches Zentrum Christchurch 😍
Gompa
Wohnbereich
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Garten zwischen Gompa und Haus
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Gestern, bei der Einreise am Flughafen  hatte ich noch ein skurriles Erlebnis. Bestimmte Visa- und Ländergruppen durften durch ein sich selbst öffnendes E-Gate einreisen, in das man lediglich seinen Pass schiebt und dann fotografiert wird. Bei mir hat es sich allerdings nicht geöffnet, sondern Alarm geschlagen und ich musste bei einem Zollbeamten vorsprechen. Er fragte mich, ob ich in den letzten 12 Monaten eine Gefängnisstrafe verbüßt habe. Ich habe das natürlich verneint. Mit ernster Miene meinte er, dass ihm das E-Gate diese Information übermittelt habe und warum ich das nicht auf meinem Einreiseformular angegeben habe. Ich habe wiederum verneint. Mit einem durchdringenden Blick hat er mich zunächst noch ein paar Sekunden in Augenschein genommen und dann zögerlich weitergeschickt. Woher E-Gates solch seltsame Informationen über mich haben?? 🤔 Big Brother is watching you!!!

2 Kommentare

  1. Avatar von Silke Silke sagt:

    Oder der Fehler war ihm bekannt, weshalb er nur zweimal grimmig geprüft hat 😄

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    1. Das wäre dann die harmlosere Variante 🫤

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