Regenzeit

Das beste in Mexico sind bis jetzt wirklich die Menschen. Immer freundlich, hilfsbereit und auf eine angenehm-unaufdringliche Art und Weise interessiert. Man kommt überall sehr leicht ins Gespräch, sei es im Taxi, im Bus oder auf der Straße. Wie bei uns, ist Englisch die erste Fremdsprache und wird von den Meisten gesprochen.

Als ich heute Morgen, eigentlich ganz entspannt, mit meinem Rucksack auf dem Rücken vor dem buddhistischen Zentrum stand, auf mein Uber Taxi zum Busbahnhof wartend, mit Blick auf mein Smartphone gerichtet, fragte mich gleich die Erste vorbeigehende Frau, ob ich mich verirrt hätte und ob sie mir weiterhelfen kann. Das fand ich wirklich sehr süß, weil ein Deutscher, glaube ich, fragt da nicht so schnell.

Auch mit Fernando, der mit und neben mir auf der letzten Bank im Bus nach Playa del Carmen eingequetscht war, habe ich ganz nett geplaudert und erfahren, dass in Mexiko eine 6-Tage Woche bei einem 8-10 Stunden Arbeitstag und 12 Tage Urlaub im Jahr nichts Ungewöhnliches ist.

Ansonsten habe ich irgendwie die falsche Zeit für meinen Aufenthalt in Mexiko gewählt. Es regnet fast die ganze Zeit, vor allem nachmittags und dann nicht wenig. 🌧🌦🌧⛈️🌦🌧

Dennoch habe ich es nach meiner Ankunft in Playa, mit meinen tollen FlipFlops, einem  Regenschirm bewaffnet und kurzen Pausen in den Läden auf dem Weg, geschafft, nach einer halben Stunde Fußmarsch halbwegs trocken in meinem Hostel anzukommen. Blöderweise bin ich eine Haltestelle zu spät aus dem Bus ausgestiegen, ansonsten hätte ich es womöglich noch vor dem Wolkenbruch geschafft.

Besonders freue ich mich jetzt auf morgen. Da werde ich mit Luis, einem Sanghafreund, im Mesoamerikanischen Riff bei Cozumel Tauchen gehen.  Wir wurden uns letzten Freitag beim Vortrag mit Michael Gellings vorgestellt, nachdem ich in einem Gespräch meine neuen Leidenschaft erwähnt hatte.

Luis hat eine eigene Tauchschule und mir bereits heute das Wichtigste noch einmal erklärt. 🤿

Das Mesoamerikanische Riff ist über 1000 Kilometer lang und das zweitgrößte nach dem Great Barrier Riff. Unter Wasser ist es mir dann auch egal, ob es gerade regnet oder die Sonne scheint. Es ist einfach immer besonders. 🐠🐙🦈🐚🪸🐋🪼🦀🪸

Mehr als ein paar Regenbilder kann ich heute leider nicht liefern. 🤷‍♀️

Saftbar / Restaurant am Busbahnhof von Playa del Carmen

Isla Mujeres

Die Isla Mujeres ist eine 7 Kilometer lange und 650 Meter breite Insel mit über 12.000 Einwohnern und liegt 13 Kilometer vor Cancún. Mit der Fähre erreicht man sie in ca. 30 Minuten. Wer Cancún besucht, besucht irgendwann auch Isla Mujeres.

Weil ein ganztägiger Ausflug auf einem Katamaran mit Besuch der Insel – abgesehen von den 20 USD „Riffgebühr“ fürs Schnorcheln – nicht recht viel mehr gekostet hat als die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre und ich Bootsfahrten (bei schönem Wetter) liebe, habe ich die Katamaran-Kreuzfahrt gebucht. Außerdem waren alle Getränke frei, ein Mittagsbüffet dabei und ein halbstündiger Stopp zum Schnorcheln.

Die Insel ist eigentlich nur auf Tourismus ausgerichtet, ein (Souvenir-)Geschäft, Restaurant, Bar oder Café  nach dem anderen. Zum Glück waren wir nicht allzu lange dort. Aber das Schnorcheln und der Sonnenuntergang waren toll.

Bereit fürs Wasser
Auf der Hinfahrt sind wir den Regenwolken noch entkommen.
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gekentertes Segelboot
Yacht vor Isla Mujeres
Unser Katamaran, auf dem ungefähr 50 Leute waren
Tequila Kostprobe
😝
Dieses Video habe ich nachträglich eingefügt, um ehrlicherweise noch den Touricharakter dieses Ausflug zu zeigen und wie die Leute trotz Regens bis zum Schluss bei Laune gehalten werden.
Sonnenuntergang auf der Rückfahrt

Morgen fahre ich mit dem Playa Express für drei Tage nach Playa del Carmen.

HoppOn HoppOff

Die Stadtrundfahrt heute, mit dem roten Doppeldecker, war ganz nett. Ich weiß jetzt, dass ich nichts verpasse, wenn ich hier etwas abseits vom Geschehen wohne. Im Gegenteil, das Buddhizentrum ist in meinen Augen, sogar das Spektakulärste hier.

Der Strand und das karibische Meer sind zwar auch nicht schlecht, aber viel zu heiß, um es länger als eine halbe Stunde dort auszuhalten. Es sei denn, man geht in ein schattiges  Strandrestaurant oder Café, wo man aber auch nicht Stunden verbringt. Die Luftfeuchtigkeit ist außerdem sehr hoch.

Jeden Tag regnet es fast immer 1-2 Stunden, was das Zeug hält. Danach sind die Straßen überschwemmt, aber nach einer weiteren Stunde scheint die Sonne wieder und das Wasser zieht sich zurück.

Das beste ist gerade, dass ich in den letzten Tagen wieder viele nette Leute kennengelernt habe, die mir auch viele nützliche Tipps geben konnten. 🥰

Morgen geht’s mit einem Segelboot auf die Isla Mujeres. ⛵️

Unterwegs mit einem HoppOn HoppOff Touribus
kurzer Ausstieg an einem Strand mit Blick auf’s karibische Meer
Die angeblich sehr berühmte Congo Bar
Blick vom Strandrestaurant
Diese Nachos waren richtig lecker 😋
Nach einem heftigen Regenschauer
zauberhafte Amatista Coffee Bar ✨️
Denise, eine Venezuelanerin, die in Playa del Carmen lebt und für eine Nacht hier auf der Durchreise ist. Wir kannten uns bereits vom EC.

(Gedanken-)Experimente

Scheinbar ist es leichter in den Osten zu reisen als in den Westen. Dieses Mal kämpfe ich nämlich wirklich ein wenig mit der Zeitverschiebung.

Möglicherweise liegt das daran, dass man, wenn man in den Westen reist, Stunden dazu bekommt und es somit länger dauert bis man wieder ins Bett geht, während Einem, wenn man in den Osten reist, zwar Stunden gekappt werden, aber man schneller wieder Schlaf bekommt. 🤔

Vielleicht liegt es aber einfach auch nur daran, dass gleich nach meiner Ankunft volles Programm und mein System mit der Umstellung  überfordert war. 😄

Jedenfalls habe ich es heute ruhiger angehen lassen, war beim Einkaufen, habe  Wäsche gewaschen und mir einen groben Plan für die nächsten Tage gemacht.

Davon, dass Cancún die Touristenhochburg Mexicos schlechthin ist, habe ich noch gar nichts mitbekommen, weil das Buddhizentrum in irgendeiner Wohnsiedlung ist. Sogar mein Taxifahrer vom Flughafen war ganz überrascht, dass er noch nie in dieser Gegend war.

Weil ich wegen des Regens heute, bis zum Spätnachmittag noch nicht weit gekommen war und Hunger hatte, habe ich mich über eine Googlerecherche zu einem nahegelegenen, günstigen und gut bewerteten Restaurant führen lassen.

Es waren hier nur mexikanische Gäste und die Speisekarte war auf Spanisch, die ich trotz Google Übersetzer nicht wirklich verstand.

Auf meine Bitte an den Kellner, mir ein typisch mexikanisches Gericht, vegetarisch und nicht scharf zu empfehlen, habe ich schließlich eine Tortilla, zur Hälfte gefüllt mit Feigenkaktus und Kartoffeln – vorsichtshalber, falls mir der Kaktus nicht schmeckt – bestellt.

Von der Farbe her ist der Feigenkaktus grün wie Bohnen und schmeckt ganz okay. Die italienische, indische oder thailändische (auf Touristen abgestimmte) Küche übertrifft er aber nicht. Das Essen an den Nachbartischen sah allerdings wirklich sehr lecker aus. Als einzige war bei mir der Teller auch mit einer Plastiktüte überzogen. Leider reicht mein Spanisch aktuell nur zum Überleben und nicht mehr, so dass ich dieses Geheimnis nicht lüften konnte. Vermutlich aber Hygienegründe.

Weil das einzelne Tortilla doch etwas mager war, bin ich dann noch zwei Häuser weiter in ein Café gezogen, das dann wirklich sehr besonders war, s. Bilder. Hier werde ich sicherlich wieder herkommen.

Um 19 Uhr war noch gemeinsame Medi mit den Zentrumsbewohnern.

Ansonsten gehe ich heute früh ins Bett, um morgen fit zu sein für meine HoppOn HoppOff Tour, die um 10 Uhr beginnt.

Mexikanisches Restaurant
Tortilla mit Feigenkaktus, Kartoffeln und Käse auf plastikbetütetem Teller.
Café Latte Marzipan 😋
reizende Amatista Coffee Bar
Speisekarte im Tarotkartenformat
zauberhaft süße Waffel…

Cancún, Mexico 🇲🇽

Nach einem 10-stündigen Flug im Dreamliner der AerEuropa, bin ich um 18:30 Uhr Ortszeit in Cancún gelandet und bin jetzt 7 Stunden hinter unserer deutschen Zeit.

Weil es bereits dunkel wurde und ich direkt und schnell an mein Ziel wollte, habe ich mich mit einem Taxi, das ich noch auf die Hälfte des Preises herunterhandeln konnte, ins buddhistische Zentrum fahren lassen. Den persönlichen Kontakt hierher, konnte ich während des Sommerkuses im Allgäu knüpfen.

Kurz nach 8, pünktlich zur Medi, kamen wir an. Zu meiner Überraschung, war genau an diesem Tag ein Reiselehrervortrag mit Michael Gellner aus Immenstadt, der seit 3 Wochen in Mexico auf Tour ist. Ich habe ihn während meiner Longtermguesttage im EC in der Küche kennengelernt. 😅

Während des Vortrags bin ich dann völlig übermüdet immer wieder kurz eingenickt und habe mir dann bedauerlicherweise auch noch das anschließende leckere Taccoessen entgehen lassen. 🙈 Nach 24 Stunden auf den Beinen war dann aber einfach die Müdigkeit größer als der Hunger.

Heute nach dem Frühstück bin ich nach Akumal mitgefahren, wo wir gerade den Nachmittag in einer kleinen Hotelanlage, die einer Sanghafreundin gehört, am Strand verbringen.

Abends ist dann im Buddhizentrum des nahegelegenen Playa del Carmen wieder ein Vortrag mit Michael, nach dem wir dann wieder zurück ins 1,5 Stunden entfernte Cancún fahren.

Was für eine tolle Ankunft! 🥰

Im buddhistischen Zentrum von Cancún
Vortragsabend mit Michel Gellner auf Englisch mit Übersetzer Roberto ins Spanische
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Frühstück
Nachmittag am Pool in Akumel
und am Strand

Die Reise geht weiter

Den heutigen Tag habe ich fast ausschließlich im gotischen Viertel verbracht. Viel gelaufen, meist von einem Café zum nächsten.

Nach dem vielen Sitzen in KBL (Karma Berchen Ling) war das heute genau das Richtige. Die Gassen sind dort so eng und die Häuser so hoch, dass man auch immer im Schatten ist, wonach man bei der aktuellen Hitze immer Ausschau hält.

Später bin ich nochmal kurz an den Hafen und die Strandpromenade entlanggelaufen. Leider sind heuer die pompösen Luxusyachten durch einen Eisenzaun und Sichtschutz verdeckt. Will man sie jetzt vor den Blicken des gemeinen Fußvolks verbergen oder stecken etwa andere Gründe dahinter? Keine Ahnung. 🤷‍♀️

Am Abend war öffentlicher Meditationsabend. Danach sind Octavio, German und ich noch auf ein Bier, in einer Bar in der Nachbarschaft, losgezogen.

Morgen um 11:50 Uhr fliege ich weiter nach Cancún. 🇲🇽

Plaza de Felip Neri
Berühmte Brücke im gotischen Viertel, die zwei Häuser verbindet
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Mein Lieblingscafé ARTiSA am Plaza Real
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Yachthafen
Bier nach der Medi mit den Zentrumsbewohnern German und Octavio
Anna, eine Zentrumsbewohnerin und ich

Das buddhistische Zentrum in Barcelona ist übrigens sehr multinational. Die vier Bewohner kommen ursprüngkich aus Spanien, Russland, Argentinien und Kolumbien. Bei den Besuchern war auch ein Kolumbianer, ein Chilene und eine Chinesin dabei.

Barcelona ❤️

Barcelona ist für mich eine der schönsten Städte, die ich kenne und immer eine Reise wert. Um einen Geschmack davon zu bekommen, kann ich nur die Romane von Carlos Ruiz Zafon empfehlen, allen voran Der Schatten des Windes.

Weil es von Athen nach Cancún (Mexico) keine Direktflüge gibt, sondern nur mit Zwischenlandung in Madrid oder Barcelona, dachte ich mir, dass ich dann gleich ein paar Tage hier verbringen könnte. Zeit habe ich ja… 😊

2021 habe ich während eines 3-wöchigen Sprachkurses die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bereits kennengelernt, so dass ich jetzt keinerlei Stress habe und die Stadt einfach nur dahinschlendernd genießen kann. Man kommt fast überall zu Fuß hin oder nimmt den Bus.

Übernachten kann ich im buddhistischen Zentrum. Da die Energie in allen Diamantwegzentren gleich ist, fühlt man sich immer sofort zuhause.

Die erste Unternehmung nach meiner Ankunft: Eine Paella essen 🫠
… dann gerade noch rechtzeitig zur Medi gekommen
Blick vom Balkon, heute Morgen
Die Sagrada Familia, fast fertig, nach ca. 150 Jahren Bauzeit
Arc de Triomf
Parc de Ciutadella
zahlreiche schicke Geschäfte
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Ein Spaziergang über die berühmte La Rambla darf natürlich nicht fehlen
La Rambla
hier ist der Reichtum zuhause…
Ein weiteres Wahrzeichen Barcelonas – das Segel
Barcelona ist zwischen August und Oktober 2024 Gastgeber der 37. Ausgabe des wichtigsten internationalen Segelwettbewerbs der Welt.  

Rote Weisheit und Höchste Freude

Die letzten beiden Tage waren bestimmt von den sehr zeitaufwendigen und intensiven Einweihungen auf die Buddhaaspekte Dorje Phagmo (Rote Weisheit) und Khorlo Demchog (Höchste Freude)

Rote Weisheit (l.), Höchste Freude in Vereinigung (r.)

Beide Einweihungen bestanden aus einer mehrstündigen Vorbereitung, die Rinpoche in Anwesenheit aller ausführte, einem mehrstündigen Hauptteil, der Einweihung selbst, in die alle mit einbezogen wurden und dem anschließenden Segen, der, je nachdem wie er gegeben wurde – Segensschlange oder Kreis – noch einmal ein paar Stunden dauerte.

Vorbereitung
Segensschlange

Die erste Einweihung dauerte mit kurzen Pausen und ersten Vorbereitungen für die  nächste Einweihung von 14 Uhr bis 2 Uhr morgens. Die zweite, von 15:30 Uhr bis 22 Uhr.

Einweihungen dieser Art würden lt. Rinpoche nur äußerst selten gegeben. Sein Wunsch sie uns trotzdem zu geben beruhe auf unserer starken Hingabe zu unserem Lehrer Lama Ole, der ungetrennt von Demchog ist. Rinpoche selber hat die Übertragung vom 16. Karmapa erhalten.

Ich wusste zum Schluss nicht mehr wie ich noch sitzen soll. Beine und Hintern haben nur noch geschmerzt, während Rinpoche entspannt und unbewegt seine Rituale weiter ausführte. Auch innerlich hatte ich einige Störungen, weshalb es mir erst jetzt wieder möglich ist zu schreiben… 😅

Wenn man sich richtig entspannt, ist eine Einweihung aber etwas sehr Schönes, das über Worte und Konzepte hinausgeht und zumindest von mir nicht wirklich erklärt werden kann, was da genau passiert. Letztendlich führt aber immer alles in Richtung Befreiung und Erleuchtung zum Nutzen aller Wesen.

Es hieß, dass 800 Leute anwesend waren. Gefühlt ist ein Teil des Sommerkurses vom Allgäu einfach nach Griechenland umgezogen und die Freunde haben auch hier ihr Bestes gegeben, um alle gut zu versorgen.

Tagsüber war es sehr heiß, aber nicht schwül und nachts angenehm warm, so dass ich die ganze Zeit über auf den Regenschutz für mein Zelt verzichten konnte und freien Blick auf den Sternenhimmel und den Sonnenaufgang am Morgen hatte. 

Mein Zelt, direkt hinter der Stupa
Heute Morgen beim Erwachen

Jetzt bin ich am Flughafen in Athen und warte auf meinen Flug nach Barcelona.

Karma Berchen Ling

Seit gestern bin ich wieder unterwegs.

In Begleitung meiner Sanghafreundin Claudia L. sind wir erst nach Athen geflogen und anschließend mit dem Zug weiter bis Kiato gefahren.

Ein Taxi hat uns schließlich in einer knapp einstündigen Fahrt nach Karma Berchen Ling hochgefahren, einer buddhistischen Retreatstelle auf dem Peloponnes.

Bei unserer Ankunft um ca. 21 Uhr, war es bereits stockdunkel und der Mond noch nicht wirklich hell.  Im Licht unserer Taschenlampen haben wir uns dann ein passendes Plätzchen für unsere Zelte gesucht und es dann auch irgendwie geschafft diese noch aufzubauen.

Ja, die nächsten drei Tage ist noch einmal Zelten angesagt. Die Aussicht und die Sonnenaufgänge hier sind traumhaft. Wenn das Wetter so warm und trocken bleibt und mein Zelt keinen Regenschutz benötigt, kann ich nachts direkt in den Sternenhimmel blicken.

bei unserer Ankunft in KBL
Aussicht aus meinem Zelt
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links 8 kleine Stupas, rechts oben große Kalachakra Stupa
8 Stupas, die folgende Ereignisse Buddhas verkörpern: Geburt, Erleuchtung, erste Belehrungen, Wunder, Besuch seiner Mutter im Götterbereich, Wiedervereinigung der Sangha, Lebensverlängerung, Eintritt ins Nirvana
Die Kalachakra Stupa feiert heute ihren 14. Geburtstag und verkörpert die höchsten und letzten tantrischen Belehrungen Buddhas
12 Stunden Umrundung am Geburtstag der Stupa
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Ende der Sommerpause

Der Rucksack ist wieder gepackt! 🎒

Nach fast drei Monaten in der Heimat, die sowohl arbeitsreich als auch erholsam waren, geht morgen meine Weltreise weiter. 🌎

Entgegen meiner ursprünglichen Absicht, erst nach Mexico zu fliegen und alles weitere ganz spontan anzugehen, sind die nächsten fünf Wochen bereits wieder komplett verplant. 🤔 – Hat sich jetzt irgendwie so ergeben… 🤷‍♀️😁

Vorerst soll aber nur so viel verraten werden: Es geht in 4 Länder 🇬🇷 🇪🇸 🇲🇽 🇺🇸 und es wird wieder eine tägliche Kurzberichterstattung geben.