Strandtag

Programm 3. Kurstag

Weil für heute traumhaftes Wetter angesagt war und die Ausssies nach dem Morgenprogramm ihr nationales Zentrentreffen hatten, habe ich mich gleich ab 11:30 Uhr zum Vorbereiten des Mittagessens gemeldet, um anschließend an den Strand gehen zu können. Das Meeting hat sich aber etwas verzögert, so dass wir statt um 13 Uhr erst um ca. 15 Uhr zu Mittag gegessen haben.

Während die anderen nach dem Essen gleich zum Strand spazierten, habe ich noch meine Wäsche gewaschen und wollte dann nachkommen.

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Leider gab es heute Morgen aber scheinbar ein Problem bei der Helfereinteilung für das Abendessen bzw. wurde erst gar nicht abgefragt.

Jedenfalls just in dem Moment als ich mein letztes Wäschestück zum Trocknen aufgehängt hatte und mich bereits auf dem Weg zum Strand sah, kam Norris mit seinem geschienten Arm auf mich zu – er hat sich in Canberra bei unserer Seeaktion den Arm ausgekugelt und zusätzlich verletzt… – und meinte, dass Gerry Hilfe in der Küche bräuchte und ob ich nicht einspringen könnte?  Tja, was soll man dann sagen?  Und so kam es dann, dass ich heute statt am Strand in der Küche beim Gemüseschneiden gelandet bin.

☀️🌊👙🌴 ❌️❌️❌️❌️🍅🥒🥦🥕🔪🔪🔪

Als Gerry dann vergessen hat eine Variante für die Vegetarier zuzubereiten, fand ich das irgendwie wieder komisch. 🤣

Am Abend haben wir dann noch den Trailer zu Meeting the Buddha angeschaut. Einen geplanten Film über Lama Ole analog zu Hannah – ein buddhistischer Weg zur Freiheit. 😍

Maike und Marc zum Thema „Bedeutung der Sangha“

Sommerkurs

Heute waren wir bereits um 3 Uhr morgens in der Gompa versammelt und hatten einen Zoomcall mit Lama Ole. 😍Um 4 Uhr hatte er bereits den nächsten Call mit Cancún, die ebenfalls gerade einen Sommerkurs haben und wir konnten noch einmal unter die Decke schlüpfen. 😴 

Lama Ole via Zoom

Weil es heute den ganzen Tag Niesel geregnet hat und relativ kühl war, hatten wir viel Zeit zum Meditieren und um mit unserem Geist zu arbeiten. Der kaum vorhandene Zugang zum Internet tut hier sein Übriges dazu und zeigt einem wieder einmal sehr gut, wie abhängig wir sind.😬

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Vortrag von Roman und Phil zum Thema „Ursache und Wirkung“

Abends haben die Neuseeländer Glentui, ihre Retreatstelle, vorgestellt und welche Pläne sie zur Erweiterung haben.

Es ist Lama Oles Wunsch, dass diese Stelle die Neuseeländer und (Ost-)Australier als gemeinsames Projekt verbindet.

Danach gab es eine superwitzige Auktion, in der einige Malas, ein Kilo beste schweizer Schokolade, ein Tschenmesser von Ole, ein  Shirt und ein Parfum von Hannah und eine Diamantgeiststatue versteigert wurden. Es sind dabei 13.000 australische Dollar zusammengekommen. 💸💸💸

Auktion

Nach dem Ende der Auktion war noch Party angesagt.

Party

Ab morgen soll es richtig heiß und sonnig werden. ☀️

Newcastle

Renate, Andrey und ich

Nach dem Frühstück und einem Abschiedsfoto, sind wir mit Andrey, der Renate und mich die letzten drei Nächte beherbergt hat, in seinem schicken BMW von Sydney in das 150 km entfernte Newcastle gedüst.

Auf einem angemieteten, ansonsten für Schülerprojekte konzipierten Gelände mit riesigem Grundstück, Mehrbettschlafräumen, Bädern, Küche, Ess- und Veranstaltungsraum, findet die nächsten Tage der gemeinsame Sommerkurs der „Aussie und Kiwi“ Karma Kagyü Buddhisten statt. Es gibt 90 Anmeldungen, was für die Aussies sehr viel ist. 📿🧘‍♂️🧘‍♀️🌈

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Gompa

Nachdem ich mir ein Bett ausgesucht hatte und dabei war das Gelände zu erkunden, hörte ich plötzlich so ein seltsames, angsterfülltes Grunzen. Es klang, als seien unterirdisch irgendwo Schweine eingesperrt, die nach Hilfe riefen. Hier sind aber weit und breit keine Schweine und es riecht auch nichts danach. Als ich das Grunzen orten konnte,  erspähte ich plötzlich zwei ausgestopfte Pelztiere an der Wand, die bei genauerer Betrachtung dann aber doch recht lebendig waren und scheinbar miteinander kämpften. Es waren zwei Possums!

Possums
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Ansonsten ist hinter der Kuppe gleich das Meer mit tollen Wellen, in das heute fast jeder irgendwann einmal hineingesprungen ist.

Nach dem Abendessen gab es ein 20 Minuten Video mit einem Vortrag von Lama Ole und anschließend eine Frage und Antwort Session mit Roman und Maike.

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Sightseeing

Sydney ist eine atemberaubende Stadt! 😍

Nach dem Frühstück und der gemeinsamen Medi, hat uns Dara die schönsten Flecken der Stadt gezeigt.

Gerne hätte ich noch mehr Zeit zum Erkunden und Verweilen gehabt.

Auf dem Weg zum Hafen
Bahnhof
War Memorial
Im Memorial War Museum
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Dschungelfeeling im Hyde Park
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ein seltsamer Vogel 😁
Top gepflegte Parks und Gärten überall
Musikschule
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Die Oper, das Wahrzeichen Sydneys
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Harbour Bridge
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Fähre nach Manly
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Manly Beach
Tourgruppe
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Rückfahrt mit der Fähre
Skyline
Die Oper, das Wahrzeichen Sydneys

Bestimmt gibt es noch so viel mehr zu besichtigen in dieser wunderschönen 5 Millionen Einwohnerstadt.

Das 365 Tourprogramm sieht jedoch vor, dass wir morgen weiter nach Newcastle zum Sommerkurs fahren.

Abendvortrag mit Victor und Maike zum Thema „Bedeutung der Sangha“

I ❤️ Sydney

Sydney

Die meisten Locals mussten heute arbeiten, zumindest bis Mittag oder fuhren bereits gestern Abend nach Sydney. Daher wurden wir Overseas zunächst von unseren Unterkünften ins Zentrum gebracht und uns weitgehend selbst überlassen. Nach dem Frühstück und unserer persönlichen Medipraxis hat uns Bek, die plötzlich wieder aufgetaucht ist angeboten noch einmal auf Känguru Watching Tour zu gehen. Renate und ich konnten da natürlich nicht Nein sagen, blieben aber dennoch wieder erfolglos. 🦘❌️☹️

Dafür haben wir aber schöne Vögel gesehen.

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Vogelbad 💖

… und diesen Baum mit seinem Riesenzapfen, von denen einer sicherlich 2-3 kg wiegt. Sich unter diesen Baum zu stellen, erscheint ein gefährliches Unterfangen zu sein…🤪

Riesenzapfen einer Pinie??

Um 15 Uhr, nachdem Maike aus ihrem Meeting zurück war, konnten wir Richtung Sydney starten, wo wir um 18 Uhr ankamen und der Vortrag mit Phil Carlisle im buddhistischen Zentrum schon begonnen  hatte.

Buddhistisches Zentrum Sydney
Vortrag zum Thema Meditation mit Phil Carlisle

Nach dem Vortrag gingen wir noch für ein gemeinsames Dinner zum Libanesen um die Ecke. 😋

Wieder keine Kängurus

Buddhistisches Zentrum Canberra
Programm Teil 1
Programm Teil 2

Neben unserem Programm im Zentrum, hatten wir heute eine Exkursion in die National Gallery of Australia, wo es sehr viel moderne, aber auch aborigine Kunst zu bestaunen gab.

Werk von Jackson Pollock, einem amerikanischen Maler, der  in Australien sehr berühmt ist
ca. 2 m breites Bild mit „Wow Optik“, wenn man davor steht
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Aborigine Art

Danach sind wir im australischen Busch auf „Kängurujagd“ gegangen. Außer dem australischen Busch haben wir aber leider nicht viel gesehen, zumindest keine Kängurus. 🦘❌️😕

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Ameisenbau 🐜🐜🐜
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Nach dem Dinner und dem Abendvortrag zum Thema „Bedeutung der Lehrer-Schüler Beziehung“ gab es zum Abschied noch einmal unser neues Lieblingsgetränk, alkoholfreien Gin Tonic. Dieses Mal gleich aus den großen Flaschen gemixt. 😃🍸🥂😋

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Morgen nach dem Frühstück geht es in Maikes Auto weiter nach Sydney. Juhuu!😄

Canberra

Obwohl Canberra nur 600 000 Einwohner hat, ist es wegen seiner geschützten Lage im Landesinneren, im Vergleich zu den Küstenstädten Sydney und Melbourne mit mehreren Millionen Einwohnern, die Haupstadt Australiens und Sitz der Regierung.

Weil wir nicht die Zeit für eine ganze Stadtbesichtigung hatten, haben wir die Shortversion gewählt und sind mit dem Auto auf einen Berg gefahren, auf dem man die ganze Stadt in wenigen Minuten überblicken kann. 😃

Blick auf das Parlament, ganz hinten
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War Memorial am Ende der Straße, dahinter der Aussichtsberg

Ansonsten war ein Teil unserer 365 Tourgruppe nach dem Frühstück, einem Frage und Antwort Panel mit Rob und Maike, sowie einer 16. Karmapa Meditation, nachmittags am Black Mountain Lake beim Schwimmen.

persönliche Praxis
Paula und Nicki
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Schwarze Schwäne.
Papageien am See

Nach dem Dinner haben Rob und Maike in einer Frage und Antwort Session viele Geschichten erzählt, die sie vor allem mit Hannah erlebt haben.

Panel mit Rob und Maike

Danach gemütliches Beisammensein bei alkoholfreien Drinks und Chips.

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Das buddhistische Zentrum von Canberra mit seinen 15 Migliedern gibt es seit 1996 und wird als Schlüsselzentrum betrieben. Es war zuvor ein Gebäude in sehr schlechtem Zustand, das der Stadt gehörte und nur an eine gemeinnützige Organisation verkauft werden durfte. Es konnte daher „sehr günstig“ erworben werden. 10 Freunde haben es in wenigen Jahren komplett renoviert. Gompa und nicht abgetrenntes Esstimmer haben mind. 100 qm und es gibt einen tollen Garten mit zusätzlicher Küche, in der man zusätzlich für 80 Personen kochen könnte.

Frontansicht
links: Hinteransicht vom Garten aus;
rechts: angebaute Küche
Garten

Farewell und Welcome

Abschiedsfoto in Albury
Frühstück im Café River Deck in Albury
Allerletztes Abschiedsfoto am Fluss

Nach dem Frühstück sind Elena, Maike, Chris, Renate und ich nach Canberra aufgebrochen. Auf der 3.5 Stunden langen Fahrt haben wir auf der Hälfte eine kurze Kaffeepause eingelegt.

Kaffeepause

In Canberra wurden wir von den Freunden mit einem Dinner empfangen. Wir haben außerdem meditiert und Fragen wurden von Rob und Katie beantwortet.

gemeinsame Medi
Rob und Katie
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Mahakalaecke
16. Karmapa Rangjung Dordje
Diamantgeiststatue
Dinner

Nach dem Abendessen haben wir vom Tod des Reiselehrers Marcin Baranski aus Polen erfahren und noch eine Meditation auf den Buddha des grenzenlosen Lichts und gute Wünsche für ihn gemacht. Er soll über einen Zoom Call noch Segen von Lama Ole bekommen haben. Danach ist er eingeschlafen und nicht mehr erwacht. OM AMI DEWAH SHRI 🙏💎🌈

Tag mit Freunden

Nach dem Frühstück und der Morgenmeditation haben wir uns mit drei Autos auf den Weg gemacht für ein kleines Sightseeing.

Cameron fand es wichtig Elena und mir als Erstes die Whiskey Brennerei Blackwoods zu zeigen.

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Gewinner Whiskey 2022

Wäre ich nicht ein Jahr unterwegs und mein Rucksack nicht voll hätte ich hier ein Souvenir gekauft…🤷‍♀️

Als nächstes ging es kurz zu einer Erdbeerfarm, wo wir uns mit Leckereien eingedeckt haben.

Nicht sehr platzsparend, aber bequem und ohne Ausschuss…
Auch Hühner mögen Erdbeereis 🍓

Danach ging es zu einem kleinen Wasserfall, wo wir unsere Füße gekühlt haben.

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Elena und Cameron
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Auf dem Weg zu einem Honig Store, der hier sehr beliebt ist, haben sie extra für mich noch bei einem alten Gefängnis angehalten, das früher einmal ein offener Vollzug war, aber mittlerweile anderweitig genutzt wird.

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Kostproben der verschiedenen Honigsorten
Bienenstock hinter Glas

Zum Schluss sind wir dann noch in eine Brennerei.

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Gin Zutaten
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Whiskeyfässer
Brennerei Lokal
Kostproben
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„Corials“
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Am Abend hat Phil in einem angemieteten Raum in der Innenstadt von Albury noch einen Öffentlichen Vortrag über Meditation gehalten.

Öffentlicher Vortrag