Great Barrier Riff

Heute war es endlich soweit. Tauchen und Schnorcheln im Great Barrier Riff. Was für ein Erlebnis!!! 🤿🐠🪸🐚🪼

Morgens um 8 Uhr bin ich mit einer Schnorchel- und Tauchgruppe auf einem Katamaran 2 Stunden lang bis zum Great Barrier Riff aufs Meer hinaus gefahren.

Katamaran
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Nach der Begrüßung durch die Crew und ersten Instruktionen, wie man sich an Board zu Verhalten hat, mussten alle (Erst-) Taucher ein (medizinisches) Formular ausfüllen, das dann beim anschließenden Briefing vervollständigt wurde.

Weil es leicht stürmisch, mit Wellengang war, manche schon so komisch geschaut haben und die ersten mit der Tüte am Mund in einer Ecke gesessen sind, habe ich mir schnell noch ein Präventionsmedikament gegen Seekrankheit geben lassen, um ganz auf Nummer sicher zu gehen…

Dann gab es die Einweisung für alle Taucher. Ursprünglich wollte ich nur schnorcheln, dachte dann aber, weil es die Option für einen Schnuppertauchgang gab, dass ich das auch einmal ausprobieren möchte. Und? Es war phantastisch! 😃💫💯

Zuerst lernt man 3 Skills und übt diese ca. 10 Minuten, wenn man bereits im Wasser ist:

• Druckausgleich für die Ohren üben

• das Mundstück wieder in den Mund bringen, falls man es unter Wasser verliert.

• Wasser aus der Taucherbrille entfernen, falls sie volllaufen sollte.

Danach gehen drei Ersttaucher mit einem erfahrenen Taucher unter Wasser und bleiben durch feshalten am Arm die ganze Zeit mit ihm in Verbindung.

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Es ist wirklich unbeschreiblich, was sich nur wenige Meter unter der öden Meeresoberfläche für eine faszinierende Welt auftut. 🪸🐠🪸🪼🪸🐚

Wir waren an zwei verschiedenen Riffen. Das erste war leider schon an vielen Stellen ausgebleicht, aber das zweite war voller leuchtender Korallen und bunter Fische. 🐠🐡🪸🪼🐟🪸🦈🤩

Ein Tauchgang dauerte jeweils 30 Minuten. Beim anschließenden Schnorcheln habe ich zwei Riffhaie gesehen, die sich aber nicht für mich interessiert haben und es eher eilig hatten… 🦈 🦈

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Weil ich mein Geld lieber in einen zweiten Tauchgang als in eine wasserdichte Handyhülle investiert habe, gibt es keine Unterwasserfotos von mir. Aber Laurie, die das Foto von mir mit der Taucherausrüstung an Board gemacht hat, schickt mir ihre, die ich dann wieder bei Polarsteps einstellen werde.

https://www.polarsteps.com/ClaudiaZirngibl/7242971-sabbatical-2024

Auf dem Rückweg

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Im Regenwald

Was für ein phantastischer Tag! 🤩

Um 8 Uhr hielt der Bus vor meinem Hostel, der die Teilnehmer der Kuranda Rainforest Tour von den verschiedenen Unterkünften eingesammelt und zum Bahnhof der Kuranda Scenic Railway gebracht hat.

Kuranda Scenic Railway

Von dort sind wir 1,5 Stunden bis zu dem kleinen vom Regenwald umschlossenen Touristendorf Kuranda gefahren und nach einem einstündigen Aufenthalt weiter mit dem Bus zum Rainforest Nature Park.

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Von dort sind wir mit dem Army Duck Mobil durch den Regenwald getuckert und haben Erklärungen bekommen.

Nach dem Lunch gabe es ein Aborigine Showprogramm mit Tanzaufführung, Didgeridoo-, Speerwurf- und Bumerangvorführung. Ziemlich tourimäßig, aber irgendwie doch ganz nett gemacht.

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Didgeridoospieler
Speerwurfshow

Im Wildlife Park habe ich dann doch  noch Koalas, Kängurus und andere australische Tiere gesehen. 🦘🐨

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Tasmanische Teufel
Dingos
Riesenkrokodil

Zurück sind wir mit einer Seilbahn über dem Regenwald gefahren und haben dort eine atemberaubende Aussicht genossen.

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Alle Bilder vom heutigen Tag, die ich hier nicht alle unterkriege, gibt es gesammelt, ohne weitere Erklärung, unter dem Step Kuranda hier: 

https://www.polarsteps.com/ClaudiaZirngibl/7242971-sabbatical-2024

Auch wenn das Programm sehr touristisch war, hat es sich dennoch gelohnt – wie und wann soll man auch sonst einmal in einen Regenwald kommen? – und das Wetter hat auch noch mitgespielt. ☀️                    

Es war ein wunderbarer Tag! 🤩

Cairns

Nach einem 2,5 Stunden langen Flug, bin ich um 9 Uhr in Cairns, einer Stadt im tropischen Norden des australischen Bundesstaats Queensland, das auch als Tor zum Great Barrier Riff gilt, gelandet.🛬

Weil es nur vier Kilometer vom Flughafen bis zum Hostel waren, in dem man erst um 14 Uhr einchecken kann, hatte ich beschlossen dorthin zu laufen und erst einmal frühstücken zu gehen.

Was ich bei meiner Planung überhaupt nicht berücksichtigt habe, ist das komplett andere Klima hier. Es ist gerade Regenzeit! Mit Unterbrechungen regnet es bei um die 30 Grad Celsius offensichtlich den ganzen Tag.  ☔️ 🌧☔️🌧☔️🌧

Obwohl ich mit Schirm ausgestattet war, hat mir auf der Hälfte des Weges eine junge Frau eine Mitfahrgelegenheit in ihrem Auto angeboten, das ich zunächst abgelehnt habe, da ich ja noch soviel Zeit hatte. Als der Regen allerdings stärker wurde und ich eine weitere Mitfahrgelegenheit bekam, bin ich dankend zugestiegen und war in wenigen Minuten am Hostel.

Kurz vor dem Landeanflug 🤩
Erster Eindruck auf dem Weg vom Flughafen zum Hostel
Frühstück 😋

Ansonsten hatte ich das Glück, dass ich ein kostenloses Zimmerupgrade erhielt und jetzt ein Einzelzimmer mit eigenem Bad habe. Juhuu!

Einzelzimmer
Außenbereich vom Hostel
…mit Pool

Für morgen habe ich ganztags eine Regenwaldtour gebucht und übermorgen werde ich mit einem Katamaran ins Great Barrier Riff zum Schnorcheln und für einen Probetauchgang hinausfahren. Bin jetzt wirklich gespannt, wie sich das alles mit diesem Wetter verbinden läßt. 🌴🌧🌳💧🤿

Seit langer Zeit habe ich wieder einmal an einer Yogastunde teilgenommen, die hier kostenlos angeboten wird. Hoffe, dass dadurch  meine morgendlichen Rückenschmerzen besser werden. 🕉

Öffentliche Verkehrsmittel

Heute hat es den ganzen Tag fast nur geregnet, während ich es mir auf der überdachten Balkonterrasse des Tequila Sunrise Hostel lesend gemütlich gemacht habe. Dass hier Kaffee, Tee und täglich eine andere Eissorte kostenlos zum Verzehr gestellt werden, ist mir sehr entgegengekommen. 📚☕️🍦

überdachte Balkonterrasse
Aussicht
Eiscreme zum Selberzapfen 😋

Da ich morgen bereits um 4 Uhr früh mit dem Bus zum Flughafen fahren und nach Cairns fliegen werde, musste ich mir heute noch eine „go Card“ besorgen. Als ich gestern nämlich mit dem Bus zum HOTA (Home of the Arts) fahren und mit meiner Kreditkarte bzw. Cash bezahlen wollte, ging das nicht. Der Busfahrer hat mir erklärt, dass man nur mit der besagten Karte zahlen kann, diese man aber zuvor in einem Geschäft kaufen müsse. Freundlicherweise hat er mich dann trotzdem mitgenommen. 😊

Tatsächlich ist es für mich eine der größten Herausforderungen während des Reisens auf die Schnelle herauszufinden, wie die öffentlichen Verkehrsmittel funktionieren, welche App man benutzt, ob man besser einen Zug oder Bus nimmt, wo die Haltestellen sind, ob, wie und wie weit man im Voraus reservieren muss und wie man bezahlt. Das ist von Land zu Land und teilweise auch von Stadt zu Stadt unterschiedlich und wenn man etwas herausgefunden hat, ist man schon wieder weg und alles beginnt von Neuem. 🚃🚌

Ein Spaziergang am Strand war heute dennoch drin, auch wenn ich dabei ein wenig nass geworden bin.

Dieser Vogel, der übrigens recht schnell laufen kann…
…hat diese Muschel geknackt und deren Inhalt verspeist. Ich habe es genau gesehen.
stürmisches Regenwetter heute
und hohe Wellen 🌊

Strand und Meer

Hier kann man gefühlt kilometerlang den Strand entlanlang laufen ohne irgendwo anzukommen. Es gibt keine klassischen Strandcafés und keine Sonnenschirm-Liegestuhl-Sets. Hier geht man ins Wasser und legt sich dann entweder auf ein Handtuch am Sandstrand oder verschwindet gleich wieder. Im Idealfall hat man dann ein Zimmer oder Apartment im obersten Stockwerk in einem der Tower und genießt von dort die Aussicht aufs Meer. 🌊

feiner weißer Sandstrand kilometerlang
futuristische Tower
Rettungsschwimmer
Auch Möwen lieben Wellen

Interessant ist auch, was das Meer so anspült:

Muscheln
Kleine Glibbertaler, vermutlich junge Quallen, ca. 7 cm Durchmesser
… schon eine Nummer größer, ca. 25 cm
… frisch angespült und liegen geblieben.
Blue bottle
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Von den „Blue bottles“ lagen in Newcastle an einem Tag Hunderte am Strand. Zunächst dachte ich das wären kleine Plastiktütchen, liegengebliebener Müll oder so. Als  ich dann mehr davon herumliegen sah und eines davon aufhob und genauer ansah, bemerkte ich dass das Quallen oder irgendwelche Tintenfischchen sein mussten. Später erfuhr ich, dass es „Blue bottles“ sind. Diese sind giftig und verursachen starkes brennen, wenn die Haut mit den blauen Tentakeln in Berührung kommt. Hatte also nochmal Glück, vor allem als ich im Wasser war….

Von den Glibbertalern und großen Quallen sah man abends auch nicht wenige am Strand liegen. Keine Ahnung, ob die die Nacht überleben und mit der Flut am nächsten Morgen wieder ins Meer gezogen werden.

stürmische Abendstimmung
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Was das wohl für Vögel sind?
Möwen in Reih und Glied aufgestellt
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Gemischte Gedanken

Die Fahrt mit dem Greyhoundbus verging relativ schnell und obwohl ich zwischendurch auch geschlafen habe, war sie dennoch anstrengend und ich fühle mich erledigt. 🫠

Unverhofft habe ich aber eine Stunde geschenkt bekommen. Kurz nachdem ich mit einem Blick auf GoogleMaps festgestellt habe, dass wir uns um eine Stunde verspäten werden, ist die Zeit zurückgesprungen. 🕘🕖 👍

Statt nach Norden sind wir wohl nach Westen gefahren… 🤔🤪 Manches läuft hier einfach anders. Der Mond z.B.  nimmt hier auch in umgekehrter Weise ab 🌛und zu 🌜. Und wenn der Australier irgendwo hinfährt, misst er die Entfernung nicht in Kilometer, sondern in Fahrstunden… ⌚️

Gold Coast ist, wie Newcastle, ein Paradies für Surfer. 🌊🏄‍♀️  Obwohl ich kurz darüber nachgedacht habe, auch an einem Kurs teilzunehmen, habe ich diesen Gedanken wieder verworfen. Ich kann es mir einfach nicht leisten, mir womöglich leichtfertig irgendwelche Verletzungen zuzuziehen… 🫤

Hier wird es wieder mehr Zeit zum Lesen und Meditieren geben, zumal auch das Wetter sehr wechselhaft ist. 🌦 📚📿

Es gibt auch eine Diamantweg Gruppe hier. Ich habe mal eine Mail hingeschrieben und warte noch auf Antwort. Es ist tatsächlich erstaunlich mit welcher freudvollen Anstrengung der Diamantweg hier in Australien berieben wird. Das erste Zentrum entstand Mitte der 90er als Lama Ole zum ersten Mal hierher kam. Zwei weitere in den darauf folgenden Jahren. Mittlerweile gibt es zwölf Zentren und Gruppen, die von 120 Mitgliedern betrieben werden. Die Meditationen finden entweder in Wohnzimmern oder angemieteten Räumen statt. Perth, ein bewohntes Zentrum  und Canberra wurden gekauft. Und obwohl das Zentrum in Canberra riesig ist – ich hatte darüber berichtet – hat es statt vermuteter 50 nur 15 Miglieder und von Montag bis Freitag geöffnet. Lama Ole meinte sie würden es brauchen. Und nach Abschluss der jahrelangen Renovierungsarbeiten mit nur 10 Leuten, hat er auf die Frage, was sie jetzt machen sollen, weil sie jetzt alle so erschöpft seien, geantwortet, jeden Tag zu öffnen und gemeinsam zu meditieren. 🧘‍♂️📿🧘‍♀️📿🧘📿

Das Hostel hier ist richtig cool und wieder alles groß und geräumig, mit überdachter Terrasse diesmal.😎 Es gibt nur einen 100er Schlafsaal mit abgetrennten Schlafkabinen und Vorhängen davor. Hier quietscht nichts und die Matratzen scheinen bequem zu sein. Außerdem wird sehr auf Ruhe im Schlafraum geachtet.

Stadtspaziergang

Heute war ein idealer Tag für Unternehmungen draußen. Leicht bewölkt und nicht zu heiß.

Morgenspaziergang am Strand
Beim Heranzoomen sieht man auf der linken Seite die Rückenflossen kleiner vorbeischwimmender Wale

Weil Australien im 1. und 2. Weltkrieg als Teil des britischen Empire und später als unabhängiger Nationalstaat eine bedeutende Rolle spielte, ist die Erinnerung an die ANZACs (Australian and New Zealand Army Corps) und ihre Opfer bis heute ein wichtiger Bestandteil der nationalen Erinnerungskultur und jede Stadt hat ein aufwändig gestaltetes War Memorial. In Newcastle ist das eine 450m lange Brücke.

War Memorial Walk
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Auf den Soldaten sind die Namen der Opfer eingraviert.
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Leider habe ich mein Mückenspray verloren und wurde Opfer mehrerer Attacken, so dass ich nicht länger warten konnte, um später den beleuchteten Walkway auch bei Dunkelheit zu gehen.

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Auf dem Rückweg habe ich noch einen Abstecher zum Obelisken gemacht, der 1820 errichtet wurde und als erste Navigationsmarkierung diente.

Obelisk
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Aussicht auf Newcastle
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Newcastle – Beach

Das Hostel hier ist richtig cool. Eigentlich mehr eine Jugendherberge, aber alles sehr sauber, geräumig und mit großer Küche und Waschraum zum Wäschewaschen ausgestattet. Leider bekam ich in der ersten Nacht wieder starke Rückenschmerzen und konnte kaum schlafen. Bis ich den Entschluss gefasst habe wieder meine Luftmatraze unterzulegen, war es bereits 6 Uhr und nicht mehr wert sich noch einmal schlafen zu legen. Am Strand wurde ich dann mit einem wunderbaren Sonnenaufgang belohnt.

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Später bin ich über den Prinz Edward Park zur Bogey Hole gelaufen, einem Loch das vom Meer befüllt wird und in dem man baden kann, wenn man keine hohen Wellen mag.

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Prince Edward Park
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Bogey Hole
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Da noch immer ein paar Freunde in Newcastle sind bzw. sogar hier wohnen, haben wir uns für gestern Abend zu einer 16. Karmapa Meditation  verabredet.

Das buddhistische Zentrum wird hier noch als klassisches Wohnzimmerzentrum betrieben. Da kein offizieller Meditag war und der Sohn von Jack, in dessen Haus sich das Zentrum befindet, seinen ersten Geburtstag gefeiert hat, sind wir zu Joel ausgewichen, wo wir  dann erst zu sechst meditiert und anschließend zum Pizzaessen gegangen sind.

Joel’s Wellensittich „Mango“, den er aufgezogen hat, nachdem er von seinen Elterm aus dem Nest geworfen wurde.

Heute war es mit knapp 40 Grad extrem heiß. Ab Mittag habe ich es aber drinnen nicht mehr ausgehalten und bin dann am Strand entlang zum Leuchtturm gelaufen.

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Surfer
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Mädchen, das erst Möwen gefüttert hat
… und dann von ihnen verfolgt wurde.
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Wieder ein kleines Ende

Juhuu! Gestern habe ich es doch noch an den Strand geschafft. 😃👙🌊🌴☀️😍

Beach
Überlaufsee
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Dieser kleine Vogel hier ist ein Kookaburra (sprich: Kokabara) und gehört zur Gattung der Eisvögel. Die Einheimischen und vor allem die Kinder sind ganz begeistert, wenn sie einen sehen. Überhören kann man sie nicht… 😄 Er saß direkt vor unserer Tür.

Kookaburra
So macht der Kookaburra… 😄

Die „Aussies“ und „Kiwis“ hatten noch ein letztes „Meet and Connect“, bevor  der Kurs sich langsam aufzulösen begann. Es gab erste Verabschiedungen, Abbau- und Aufräumarbeiten und in unserem 12er-Zimmer leerten sich die ersten Betten. 🥲

Nach dem letzten Frühstück und der gemeinsamen Medi heute, haben die restlichen Verbliebenen in einem gemeinsamen Kraftakt den Kursort noch in seinen Ursprungszustand zurückversetzt, gesäubert, die Autos vollgeladen und dann nach dem Verzehr der letzten Leftovers und ausgiebiger Verabschiedung wieder ihren eigenen Weg eingeschlagen.🚘🚙🛻🚗

Wegen einer günstigen Busverbindung nach Gold Coast, habe ich mich noch 4 Tage in einem Hostel hier in Newcastle einquartiert und um die ganzen Eindrücke der letzten 14 Tage, in denen es gefühlt keine ruhige Minute gab, sinken zu lassen und zu verarbeiten.🫠

Was ich jetzt schon sagen kann ist, dass dieser Part der 365 Tour wieder eine unvergessliche Zeit sein wird, die ich meinem Lehrer Lama Ole (und Hannah) zu verdanken habe.🙏🙏🙏

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Seiner Aktivität ist es zu verdanken, dass es auf der ganzen Welt Diamantwegzentren gibt, in denen  Menschen aller Nationen zusammenkommen können, um auf der Grundlage buddhistischer Werte gemeinsam zu lernen, zu meditieren, zu arbeiten, Spaß zu haben und sich zu entwickeln.

„LOVE AND FRIENDSHIP EVERYWHERE“

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Weiter stehen dann Gold Coast auf dem Plan – hier soll es einen tollen Strand geben,  schnorcheln im Great Barrier Riff in Cairns, der Uluru im Outback bei Alice Springs und dann ein Retreat in Glentui, Neuseeland.