Fremantle Prison

Vor lauter tollen Leuten, die ich hier in Perth treffe, komme ich gar nicht mehr dazu einen Beitrag zu verfassen.

Der Vollständigkeit halber nur soviel:

Gestern war ich im Fremantle Prison, das zum UNESCO-Weltkulturerbe in Australien zählt. Es gab verschiedene geführte Touren. Wegen eines Rabatts, habe ich zwei davon gebucht, die zweite dann aber verschenkt… 🤷‍♀️

Fremantle Prison
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Zellentrakt
… mit Suizidnetz
normale Zelle
ausbruchssichere Zelle
Zelle mit christlicher Kunst an den Wänden
Gemeinschaftszelle im Fall einer Überbelegung
Haftplan
Arrestzelle
makaberes Souvenir aus dem Giftshop: mehrschwänzige Peitsche 🫢

Am Abend gab es ein Barbecue im buddhistischen Zentrum.

Sarah, Vivienne, Gitte
Stewart, Eva, Gitte, Vivienne, Ruedi
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Später hat Stewart mit Anna-Sophia und mir noch einen nächtlichen Ausflug zum King’s Park unternommen, der eine tolle Aussicht auf die Stadt bietet.

„Ewiges Feuer“ mit dem War Memorial im Hintergrund
War Memorial
Skyline von Perth bei Nacht
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beleuchtete Allee im King’s Park
Blick auf den Swan River
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„Boab Tree“, ein 750 Jahre alter Baum, der 2008 in voller Größe über 3200 km umgepflanzt wurde.
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Umpflanzung des Baumes
Anna-Sophia, Claudia, Stewart

Heute bin ich noch einmal um den ausgetrockneten Bibra Lake gelaufen. Danach gab es noch eine gemeinsame Medi und ein Dinner.

Papageien an einer Futterstelle in der Siedlung, wo sich das Buddhi Zentrum befindet.
Letzte Medi mit Sarah

Jetzt sitze ich wieder am Flughafen und fliege in zwei Stunden nach Bangkok.✈️

Rottnest Island

Weil das buddhistische Zentrum etwas außerhalb liegt und das Stadtzentrum von Perth keine Sehenswürdigkeiten hat, die man unbedingt gesehen haben müsste, bin ich gestern nach Fremantle gefahren und heute nach Rottnest Island.

Fremantle

Fremantle ist eine kleine Stadt direkt an der Küste, mit vielen netten kleinen Geschäften, Bars und Cafés und dient Perth als Hafenstadt.

Mit der Fähre kann man von hier in einer halben Stunde nach Rottnest Island fahren, eine Insel vor der Küste von Perth mit traumhaften Stränden.

mit der Fähre nach Rottnest Island

Die Insel kann man entweder mit dem Fahrrad erkunden, was die meisten hier tun, mit einem Roller oder zu Fuß, wofür ich mich entschieden habe.

In 3 Stunden bin ich auf 10 km einen Teil der Insel und ihren Aussichtspunkten abgelaufen.

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türkisblaues Wasser
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Auf der Insel gibt es auch sogenannte Quokkas, kleine Beuteltiere aus der Familie der Kängurus. Man hat sie früher für Ratten gehalten und gejagt, weshalb die Insel dann auch ihren Namen Rottnest („Rattennest“) bekommen hat.

Quokka
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Fortbewegung eines Quokka
gemütlicher Abend im buddhistischen Zentrum

Perth

Es hat sich jetzt nochmal als glücklicher Umstand herausgestellt, dass ich diesen Zwischenstopp mit Übernachtung hatte.

Zufälligerweise ist Vivienne, eine Bewohnerin des buddhistischen Zentrums, gerade aus Brisbane kommend, zur gleichen Zeit wie ich am Flughafen in Perth gelandet, so dass wir uns ein Taxi zum Zentrum teilen konnten.

Ich wurde wieder sehr herzlich aufgenommen und hatte einen sehr entspannten Tag mit Meditation und einem langen Spaziergang um einen leeren See.

Buddhistisches Zentrum in Perth
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Gompa
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Vivienne, Eva, Claudia
Fast ausgetrockneter See
Unter dem See sollen sich Höhlen befinden, in die das ganze Wasser fließt.
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Ich habe keine gesehen 🐍
Ausgetrockneter, aber sehr farbenfroher See, von der anderen Seite
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Eukalyptusbaum – leider kann ich hier den intensiven Duft der gebrochenen Blätter nicht wiedergeben 🍃
Papageien

In einer halben Stunde beginnt der öffentliche Meditationsabend. 📿🧘‍♀️🌈

Es sind jetzt nur noch 6 Stunden Zeitvorsprung von zuhause. 🕕

Stopover

Obwohl ich noch 4 Wochen unterwegs bin, befinde ich mich bereits jetzt wieder auf dem Rückweg in Richtung Heimat.✈️

Weil ich diesmal bei Jetstar das Gewicht für mein Handgepäck nicht auf 14kg aufstocken konnte – manchmal ist das möglich – und meinen Rucksack regulär einchecken musste, war ich jetzt zudem gezwungen eine Nacht in Gold Coast zu verbringen, da ich durch das erneute Einchecken auf dem Anschlussflug, diesen nicht erreichen konnte. Das Gepäck wäre nicht automatisch durchgecheckt worden, was bei sehr günstigen Flügen mit Einzeltickets  oftmals der Fall ist.

Weil der erste Flug über eine Stunde Verspätung hatte, hätte ich ihn jetzt sowieso verpasst. Es war also egal und ich hatte zumindest schon eine Unterkunft – ein Hostel mit Pool – das in 10 Minuten fußläufig vom Flughafen aus erreichbar ist.

Relaxtag am Pool 😊👙📚

Mein zeitlicher Vorsprung schmilzt langsam dahin. Nur noch 8 Stunden. 🕗

Am Abend geht es dann weiter nach Perth. Der Flug von der Ostküste bis zur Westküste dauert 5 Stunden und 40 Minuten.

Australien ist tatsächlich viel größer als man vermuten würde, wenn man es nur als den kleinen Fleck auf der Landkarte wahrnimmt, nach dem es aussieht. 😅

Ich bin mir nicht sicher, ob ich schon einmal darüber geschrieben habe, aber in Australien mit dem Auto von einer Stadt zur nächsten zu fahren, bedeutet, dass man eventuell 300 Kilometer fährt, ohne eine andere Stadt dazwischen. Bei bestimmten Verbindungen gibt es nur eine Tankstelle auf dem Weg und wenn man da nicht tankt oder einen Reservekanister dabei hat, dann hat man eben Pech gehabt… 🤷‍♀️

Man sieht auch immer wieder Autoskelette am Straßenrand, die irgendwann mal eine Panne oder einen Unfall hatten und dann einfach stehen gelassen wurden.

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Auf der einfach rund 500 Kilometer langen Fahrt mit dem Bus von Alice Springs zum Uluru und nachts wieder zurück, habe ich mich tatsächlich gefragt „was wäre wenn…“? – Es laufen hier nachts Kamele, Kängurus, Wallabies und was weiß ich nicht noch alles, wild über die Straße und es kommen einem kaum andere Fahrzeuge entgegen, die im Fall der Fälle helfen könnten. Ist dann aber glücklicherweise alles gut gegangen. Dennoch habe ich auch sehr viele tote Tiere gesehen, u.a. ein totes Kamel am Straßenrand.

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Soviel also noch zum Thema, mit dem Auto unterwegs in Australien. 🚙

Neuseeland – Zusammenfassung

Meine Route

Ein unglaublicher Abschnitt meiner Weltreise geht gerade zu Ende. Sechs Wochen Neuseeland, die ich so gar nicht geplant hatte. Es war einfach nur phantastisch! ✨️

Ich wusste zuvor kaum etwas konkretes über dieses Land bzw. diese Insel, die aus einer Nordinsel und einer Südinsel besteht. – Außer, dass es eine atemberaubende Natur haben soll und eine Diamantweg Retreatstelle in Glentui gibt, eigentlich gar nichts. 🫢

Weil ich überhaupt keine festen Vorstellungen hatte, was mich erwartet, konnte ich so unglaublich überrascht werden. Rückblickend war es vom ersten bis zum letzten Tag einfach nur genial und ich habe das Gefühl immer nur das Beste vom Besten erlebt zu haben. ✨️🎉✨️🎉

Bereits in Australien auf der 365 Tour habe ich Chris und Niki vom buddhistischen Zentrum in Christchurch kennengelernt, die mir den Start in Neuseeland unglaublich erleichtert haben, mir ihr tolles Zentrum und einen Schlafplatz darin zur Verfügung gestellt haben und wohin ich nach meinen Ausflügen immer wieder zurückgekehren konnte, um mich von meiner Reisemüdigkeit, die sich irgendwann eingestellt hat zu erholen und um dann erfrischt neue Pläne zu schmieden und wieder aufzubrechen. DANKE für alles!!!

Niki, Chris, Claudia

Ja, dass Neuseeland auch für rein touristische Zecke eine Reise wert ist, kann ich jetzt bestätigen. Die Inseln sind landschaftlich unglaublich vielfältig, man weiß hier die Schönheit der Inseln zu schätzen, hält alles sauber und versucht nichts ins Land zu lassen was nicht hierher gehört und das eigene Ökosystem (zer-)stören würde.🌿🌳☘️🌴🌱

Diese Isoliertheit des Landes hat einerseits tatsächlich den Vorteil, dass es kaum Angriffen von außen, in welcher Form auch immer, ausgesetzt ist, andrerseits hat man hier auch keine „Nachbarn“, wo man schnell mal hinfahren und Urlaub machen könnte. Das nächste Land ist Australien mit einer Flugzeit von  ca. 3,5 Stunden bis zur Ostküste…

Der krönende Abschluss, der ausschlaggebend war, dass ich überhaupt so lange in Neuseeland geblieben bin, war das 4-tägige 8. Karmapa Retreat in Glentui, wo dann auch alle von der 365 Tour wieder dabei waren, also auch die „Aucklander“ von der Nordinsel. Die sind alle mit dem Flugzeug angereist. Allein von Auckland bis Christchurch sind es über 1.000 km und eine 3,5-stündige Fahrt mit der Fähre dazwischen.

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Für alle meine Sanhgafreunde: Nächstes Jahr findet die 365 Tour in Neuseeland statt… 😃📿🧘‍♀️🇳🇿

Ende des Kurses

Nach vier wunderbaren Tagen, ging das 8. Karmapa Retreat mit zwei Geburtstagen, dem von Ivet und Ilya, heute zu Ende. Entgegen dem Wetterbericht, der heftigen Regen vorhersagte, hatten wir die ganze Zeit über bestes Wetter und es viel kein einziger Tropfen vom Himmel. ☀️

Geburtstagskuchen
Geburtstagskinder beim Kerzenausblasen
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Bilder der letzten Tage:

Sonnenaufgang
Fragen, Antworten und Meditation
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Glentui ist so eine phantastische Stelle und ich wünsche allen, die sich das auch wünschen, dass sie einmal hierher kommen können. ✨️📿🧘‍♀️🌈

Wo jetzt noch der Container steht, soll ein richtiges Sanghahaus gebaut werden und oben am Berg ein Stupa. Fleissige Helfer werden hier sicherlich wieder gebraucht. ✨️🌈

Rest der Truppe abends beim Thailänder

Zurück in Glentui

Tor zum Retreat Center

Heute Abend hat das 8. Karmapa Retreat in Glentui begonnen, ein Meditationskurs für diejenigen, die das Ngöndro – Die Vier Grundübungen, von denen jede 111.111 Mal wiederholt wird, abgeschlossen haben. Es werden 16 Personen teilnehmen.

Bereits am Vormittag wurden Ilya und ich von Christchurch nach Glentui hochgeshuttelt. Ilya ist ein sehr netter Russe, der das Unheil 2014 schon kommen sah und dann 2016 mit seiner Familie nach Australien ausgewandert ist. Er ist bereits gestern Abend angekommen und hat auch im Buddhi Zentrum in Christchurch übernachtet. Er war mir eine sehr willkommene Abwechslung.

Gompa

Nach einer 2-stündigen Rundwanderung, habe ich heute spontan, weil ich gerade viel Zeit hatte, meine Reiseroute für die erste Jahreshälfte zu Ende geplant und alle Flüge günstig gebucht.

29.04. Perth

05.05. Bangkok

23.05. Kathmandu

28.05. München

Später ist dann noch ein Shuttle mit der Reiselehrerin Cate Walker aus Canberra und Niki, Chris und Leyla aus Neuseeland eingetroffen.

Nach dem Abendessen haben wir als Auftakt eine Diamantgeist Meditation gemacht und haben uns dann alle früh ins Bett bzw. auf den Gompaboden oder in ein Zelt verkrochen, um morgen fit zu sein. Es geht um 6:30 Uhr weiter.

Gompa

Ein Päckchen

Dieses Päckchen ist heute für mich angekommen. 😃 Was sich wohl für eine Überraschung darin befindet? 🎉🎉🎉

Wer meine Packliste kennt, der weiß, dass ich wirklich nur das Nötigste dabei habe. Alles ist immer genau abgezählt, hat im Gepäck seinen  Platz und darf nicht verloren gehen.

Als kleine Katastrophe habe ich es da schon empfunden, als in einem Hostel in Australien einmal einer meiner acht Slips von der Wäscheleine verschwunden und selbst nach gründlichster Suche nicht mehr aufgetaucht ist. Bei den recht chaotischen jungen Leuten, die da teilweise unterwegs sind, war das aber bestimmt keine Absicht, sondern eher ein Versehen oder eine Verwechslung. Ein Ersatz war hier schnell nachgekauft.

Meine Samsung Earphones glaubte ich auch einmal verloren. Die sind dann aber an einer anderen Stelle, wo ich sie in der Eile hingesteckt haben muss, nach einiger Zeit, zu meiner wirklich großen Freude, wieder aufgetaucht.

Kurz nach meiner Rückkehr von der Bay of Islands, hat mich jetzt das Hostel angeschrieben, dass eine meiner Zimmerkolleginnen meinen Bikini abgegeben hat. Ich hatte ihn am Abend zuvor zum Trocknen übers Bett gehängt und dann am Morgen, beim Zusammenpacken in der Dunkelheit, wegen seiner schwarzen Farbe, anscheinend übersehen. Was jetzt damit geschehen soll?

Weil es eher unwahrscheinlich ist, dass von den anderen Hostelgästen jemand nach Christchurch fährt und ihn mitnehmen kann, ich nicht unbedingt 100 Euro für einen neuen Bikini ausgeben will, aber trotzdem einen brauche, habe ich gefragt, ob sie ihn mir nachschicken würden. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass sie das tatsächlich tun würden, war dann aber überhaupt kein Problem und für rund 4 Euro hat ein Kurier das Päckchen mit meinem Bikini einen Tag später vor die Haustür gelegt. 👙😊

Sicherlich wird jetzt bei jedem Packen der letzte Gedanke bei Bikini und Handtuch sein…

Zurück in Christchurch

Jetzt bin ich wieder im Buddhizentrum in Christchurch. Das fühlt sich so wie nach Hause kommen in der Ferne an.

Und gestern, morgens um 6 Uhr, hat mich dann auch noch meine liebe Sangha vom Diamantweg Buddhismus Zentrum Landshut probeweise zur Freitagabend Meditation über einen Videoanruf dazu geholt, um dann am nächsten Tag, beim 20-jährigen Jubiläum,  auch dabei sein zu können. Es war sooo phantastisch! 💝🥰

Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich mich auf der anderen Seite der Erde befinde… 🌏

So spannend und toll die verschiedenen Länder, Landschaften und Gegenden auch sind, am wichtigsten sind letztendlich immer die Menschen, mit denen man sich umgibt.

Obwohl ich ja eher der introvertierte Typ bin und nicht mit jedem gleich ein Gespräch anfange, das dann auch noch in die Tiefe geht, habe ich in den letzten Wochen ein paar nette Menschen und deren Geschichten kennengelernt. Dennoch bin ich mir sicher, dass ich niemanden davon wiedersehen werde. Außer dem (alleine) Reisen und einer Weltoffenheit gibt es ansonsten keine wirklich verbindlichen Gemeinsamkeiten oder Ziele, die ein Wiedersehen wahrscheinlich machen.

Aus diesem Grund bin ich jetzt froh wieder in Christchurch im Diamondway Buddhi Center zu sein. Obwohl die Menschen hier sehr unterschiedlich sind – es gibt übrigens in ganz Neuseeland kaum echte Kiwis, also in Neuseeland Geborene – teilen hier alle die gleichen Werte, wollen sich mit den Mitteln des Diamantwegs gemeinsam entwickeln, Sinnvolles teilen und nützlich für andere sein. Happiness für Alle! Und hier weiß ich, dass ich einige bereits im Sommer im Allgäu beim Sommerkurs im EC wiedersehen werde. 📿💝🌈

Aus diesem Grund werde ich den weiteren Verlauf meiner Weltreise nun noch mehr darauf ausrichten, dass ich möglichst immer auch an ein Diamantweg Zentrum andocken kann. Dank Lama Ole, der in den letzten 50 Jahren über 600 davon weltweit gegründet hat, dürfte das aber nicht allzu schwierig sein 😃

Weil es im Außen keine neuen Bilder gibt, gab es heute wieder eine Dokumentation meiner inneren Reisebilder.