Neuseeland – Zusammenfassung

Meine Route

Ein unglaublicher Abschnitt meiner Weltreise geht gerade zu Ende. Sechs Wochen Neuseeland, die ich so gar nicht geplant hatte. Es war einfach nur phantastisch! ✨️

Ich wusste zuvor kaum etwas konkretes über dieses Land bzw. diese Insel, die aus einer Nordinsel und einer Südinsel besteht. – Außer, dass es eine atemberaubende Natur haben soll und eine Diamantweg Retreatstelle in Glentui gibt, eigentlich gar nichts. 🫢

Weil ich überhaupt keine festen Vorstellungen hatte, was mich erwartet, konnte ich so unglaublich überrascht werden. Rückblickend war es vom ersten bis zum letzten Tag einfach nur genial und ich habe das Gefühl immer nur das Beste vom Besten erlebt zu haben. ✨️🎉✨️🎉

Bereits in Australien auf der 365 Tour habe ich Chris und Niki vom buddhistischen Zentrum in Christchurch kennengelernt, die mir den Start in Neuseeland unglaublich erleichtert haben, mir ihr tolles Zentrum und einen Schlafplatz darin zur Verfügung gestellt haben und wohin ich nach meinen Ausflügen immer wieder zurückgekehren konnte, um mich von meiner Reisemüdigkeit, die sich irgendwann eingestellt hat zu erholen und um dann erfrischt neue Pläne zu schmieden und wieder aufzubrechen. DANKE für alles!!!

Niki, Chris, Claudia

Ja, dass Neuseeland auch für rein touristische Zecke eine Reise wert ist, kann ich jetzt bestätigen. Die Inseln sind landschaftlich unglaublich vielfältig, man weiß hier die Schönheit der Inseln zu schätzen, hält alles sauber und versucht nichts ins Land zu lassen was nicht hierher gehört und das eigene Ökosystem (zer-)stören würde.🌿🌳☘️🌴🌱

Diese Isoliertheit des Landes hat einerseits tatsächlich den Vorteil, dass es kaum Angriffen von außen, in welcher Form auch immer, ausgesetzt ist, andrerseits hat man hier auch keine „Nachbarn“, wo man schnell mal hinfahren und Urlaub machen könnte. Das nächste Land ist Australien mit einer Flugzeit von  ca. 3,5 Stunden bis zur Ostküste…

Der krönende Abschluss, der ausschlaggebend war, dass ich überhaupt so lange in Neuseeland geblieben bin, war das 4-tägige 8. Karmapa Retreat in Glentui, wo dann auch alle von der 365 Tour wieder dabei waren, also auch die „Aucklander“ von der Nordinsel. Die sind alle mit dem Flugzeug angereist. Allein von Auckland bis Christchurch sind es über 1.000 km und eine 3,5-stündige Fahrt mit der Fähre dazwischen.

.

Für alle meine Sanhgafreunde: Nächstes Jahr findet die 365 Tour in Neuseeland statt… 😃📿🧘‍♀️🇳🇿

Ende des Kurses

Nach vier wunderbaren Tagen, ging das 8. Karmapa Retreat mit zwei Geburtstagen, dem von Ivet und Ilya, heute zu Ende. Entgegen dem Wetterbericht, der heftigen Regen vorhersagte, hatten wir die ganze Zeit über bestes Wetter und es viel kein einziger Tropfen vom Himmel. ☀️

Geburtstagskuchen
Geburtstagskinder beim Kerzenausblasen
.
.

Bilder der letzten Tage:

Sonnenaufgang
Fragen, Antworten und Meditation
.
.
.
.
.
.

Glentui ist so eine phantastische Stelle und ich wünsche allen, die sich das auch wünschen, dass sie einmal hierher kommen können. ✨️📿🧘‍♀️🌈

Wo jetzt noch der Container steht, soll ein richtiges Sanghahaus gebaut werden und oben am Berg ein Stupa. Fleissige Helfer werden hier sicherlich wieder gebraucht. ✨️🌈

Rest der Truppe abends beim Thailänder

Zurück in Glentui

Tor zum Retreat Center

Heute Abend hat das 8. Karmapa Retreat in Glentui begonnen, ein Meditationskurs für diejenigen, die das Ngöndro – Die Vier Grundübungen, von denen jede 111.111 Mal wiederholt wird, abgeschlossen haben. Es werden 16 Personen teilnehmen.

Bereits am Vormittag wurden Ilya und ich von Christchurch nach Glentui hochgeshuttelt. Ilya ist ein sehr netter Russe, der das Unheil 2014 schon kommen sah und dann 2016 mit seiner Familie nach Australien ausgewandert ist. Er ist bereits gestern Abend angekommen und hat auch im Buddhi Zentrum in Christchurch übernachtet. Er war mir eine sehr willkommene Abwechslung.

Gompa

Nach einer 2-stündigen Rundwanderung, habe ich heute spontan, weil ich gerade viel Zeit hatte, meine Reiseroute für die erste Jahreshälfte zu Ende geplant und alle Flüge günstig gebucht.

29.04. Perth

05.05. Bangkok

23.05. Kathmandu

28.05. München

Später ist dann noch ein Shuttle mit der Reiselehrerin Cate Walker aus Canberra und Niki, Chris und Leyla aus Neuseeland eingetroffen.

Nach dem Abendessen haben wir als Auftakt eine Diamantgeist Meditation gemacht und haben uns dann alle früh ins Bett bzw. auf den Gompaboden oder in ein Zelt verkrochen, um morgen fit zu sein. Es geht um 6:30 Uhr weiter.

Gompa

Ein Päckchen

Dieses Päckchen ist heute für mich angekommen. 😃 Was sich wohl für eine Überraschung darin befindet? 🎉🎉🎉

Wer meine Packliste kennt, der weiß, dass ich wirklich nur das Nötigste dabei habe. Alles ist immer genau abgezählt, hat im Gepäck seinen  Platz und darf nicht verloren gehen.

Als kleine Katastrophe habe ich es da schon empfunden, als in einem Hostel in Australien einmal einer meiner acht Slips von der Wäscheleine verschwunden und selbst nach gründlichster Suche nicht mehr aufgetaucht ist. Bei den recht chaotischen jungen Leuten, die da teilweise unterwegs sind, war das aber bestimmt keine Absicht, sondern eher ein Versehen oder eine Verwechslung. Ein Ersatz war hier schnell nachgekauft.

Meine Samsung Earphones glaubte ich auch einmal verloren. Die sind dann aber an einer anderen Stelle, wo ich sie in der Eile hingesteckt haben muss, nach einiger Zeit, zu meiner wirklich großen Freude, wieder aufgetaucht.

Kurz nach meiner Rückkehr von der Bay of Islands, hat mich jetzt das Hostel angeschrieben, dass eine meiner Zimmerkolleginnen meinen Bikini abgegeben hat. Ich hatte ihn am Abend zuvor zum Trocknen übers Bett gehängt und dann am Morgen, beim Zusammenpacken in der Dunkelheit, wegen seiner schwarzen Farbe, anscheinend übersehen. Was jetzt damit geschehen soll?

Weil es eher unwahrscheinlich ist, dass von den anderen Hostelgästen jemand nach Christchurch fährt und ihn mitnehmen kann, ich nicht unbedingt 100 Euro für einen neuen Bikini ausgeben will, aber trotzdem einen brauche, habe ich gefragt, ob sie ihn mir nachschicken würden. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass sie das tatsächlich tun würden, war dann aber überhaupt kein Problem und für rund 4 Euro hat ein Kurier das Päckchen mit meinem Bikini einen Tag später vor die Haustür gelegt. 👙😊

Sicherlich wird jetzt bei jedem Packen der letzte Gedanke bei Bikini und Handtuch sein…

Zurück in Christchurch

Jetzt bin ich wieder im Buddhizentrum in Christchurch. Das fühlt sich so wie nach Hause kommen in der Ferne an.

Und gestern, morgens um 6 Uhr, hat mich dann auch noch meine liebe Sangha vom Diamantweg Buddhismus Zentrum Landshut probeweise zur Freitagabend Meditation über einen Videoanruf dazu geholt, um dann am nächsten Tag, beim 20-jährigen Jubiläum,  auch dabei sein zu können. Es war sooo phantastisch! 💝🥰

Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich mich auf der anderen Seite der Erde befinde… 🌏

So spannend und toll die verschiedenen Länder, Landschaften und Gegenden auch sind, am wichtigsten sind letztendlich immer die Menschen, mit denen man sich umgibt.

Obwohl ich ja eher der introvertierte Typ bin und nicht mit jedem gleich ein Gespräch anfange, das dann auch noch in die Tiefe geht, habe ich in den letzten Wochen ein paar nette Menschen und deren Geschichten kennengelernt. Dennoch bin ich mir sicher, dass ich niemanden davon wiedersehen werde. Außer dem (alleine) Reisen und einer Weltoffenheit gibt es ansonsten keine wirklich verbindlichen Gemeinsamkeiten oder Ziele, die ein Wiedersehen wahrscheinlich machen.

Aus diesem Grund bin ich jetzt froh wieder in Christchurch im Diamondway Buddhi Center zu sein. Obwohl die Menschen hier sehr unterschiedlich sind – es gibt übrigens in ganz Neuseeland kaum echte Kiwis, also in Neuseeland Geborene – teilen hier alle die gleichen Werte, wollen sich mit den Mitteln des Diamantwegs gemeinsam entwickeln, Sinnvolles teilen und nützlich für andere sein. Happiness für Alle! Und hier weiß ich, dass ich einige bereits im Sommer im Allgäu beim Sommerkurs im EC wiedersehen werde. 📿💝🌈

Aus diesem Grund werde ich den weiteren Verlauf meiner Weltreise nun noch mehr darauf ausrichten, dass ich möglichst immer auch an ein Diamantweg Zentrum andocken kann. Dank Lama Ole, der in den letzten 50 Jahren über 600 davon weltweit gegründet hat, dürfte das aber nicht allzu schwierig sein 😃

Weil es im Außen keine neuen Bilder gibt, gab es heute wieder eine Dokumentation meiner inneren Reisebilder.

Leeres Blatt

Heute gibt’s nichts Spannendes zu berichten.

Nach zwei ereignisreichen Tagen, habe ich mir heute eine Auszeit gegönnt, bin einfach nur im Hostel abgehangen, habe im Whirlpool entspannt und ein paar ganz nette Gespräche mit meinen Zimmermitbewohnerinnen geführt.

Morgen fahre ich um 7:15 Uhr nach Auckland, fliege von dort direkt weiter nach Christchurch, wo ich um 17:35 Uhr ankomme und wieder einen Abholservice durch Chris vom Buddhizentrum genießen darf.

Obwohl ich versuche das Fliegen möglichst zu vermeiden, ist es in diesem Fall die zeitlich UND preislich günstigste Lösung die 1300 Kilometer zurückzulegen.

Mit dem Intercity wäre ich 33 Stunden unterwegs, mit 3 Umstiegen, davon eine 3,5-stündige Fährfahrt. Und die ganze Aktion würde mich dann auch noch 30 Euro mehr kosten.

Das wird dann so ziemlich meine letzte Station in Neuseeland sein. Die nächsten Tage werde ich noch im Budddhizentrum verbringen, vom 24. – 28.04. ist das 8. Karmapa Retreat in Glentui und am 29.04. geht es dann schon wieder ganz langsam, Step by Step, in Richtung Europa. 🌏

She’s a Lady

… so hat das Segelboot geheißen, mit dem ich, mit zwölf anderen, heute durch die 144 Inseln der Bay of Islands gesegelt bin. 🏝⛵️🏝

Das hat richtig Spaß gemacht. Einmal durfte ich sogar das Segel hissen und einmal das Boot steuern. Außerdem haben wir viele Pinguine an der Wasseroberfläche schwimmen gesehen. 🐧🐧🐧

Für das Mittagspicknick haben wir vor einer Insel Anker geworfen. ⚓️ Bis zum Strand sind wir dann mit einem kleinen Motorboot gefahren, geschwommen oder mit den zwei Kajaks gefahren, die wir an Board hatten. 🛶🛶

Während David, unser Skipper, an Board unsere Sandwiches zubereitet hat, haben wir die Insel erkundet, sind am Strand entlang oder auf den Inselberg gelaufen, im Meer geschwommen oder sind mit den Kajaks herumgepaddelt. 🛶

David und seine Geschwister sind auf einem Boot aufgewachsen. Seine Eltern hatten keinen festen Wohnsitz, sind nur um die Welt gesegelt und haben ihn selber beschult. Als Kind fand er das nicht toll und wollte auch ein ganz normales Leben führen, wie alle anderen Kinder auch. Mit 17 Jahren ist er dann vom Boot ausgezogen“, hat dann aber schnell gemerkt, dass er sich durch das jahrelange Leben auf einem Boot Fähigkeiten angeeignet hat, für die ihm andere viel Geld zahlen. Jetzt wohnt er in einem Haus an Land und arbeitet als angestellter Skipper oder überführt, nach der Saison, auch mal eine Yacht von Miami nach Fidschi oder Neuseeland, wenn jemand seine Fähigkeiten braucht.

Eine kleine Auswahl der Bilder des heutigen Tages, der Rest, wie immer auf polarsteps.

.
Das Segel wird gehisst
Erklärung der Karte
Blick auf’s Meer
überall kleine Inseln, vier befinden sich in Privatbesitz
Auf der Insel
Wanderung auf den Inselberg
.
Weil es hier keine Dornen gibt, konnte man überall auf der Insel barfuß laufen.
.
.
weißer Strand auf der linken Seite der Insel, schwarzer rechts
.
.
.
Inselrundblick von oben
Auf der „Rückfahrt“
blau-grünes Meer
volle Kraft voraus
Käpt’n David
.
.
Ich am Steuer 😊
.
zeitweise in schräglage (aber nicht wegen mir)
.
.

Allein im Märchenwald

Eigentlich wollte ich heute nur kurz zu dem fünf Minuten entfernten, kleinen Fährhafen gehen und an den Strand, um mir irgendwo ein gemütliches Plätzchen zum Chillen suchen.

Am Ende war ich dann sechseinhalb Stunden unterwegs, habe eine ganze Rundwanderung mit zwei Fährfahrten dazwischen gemacht, hatte teilweise sogar einen Begleiter und bin 16 Kilometer gelaufen. Und das Ganze im Sommerkleidchen, barfuß, mit meinen Flipflops. – Ich wollte ja eigentlich nur kurz an den Strand… 🤣

Einen kleinen Strandspaziergang wollte ich natürlich schon machen und weil ich den Tipp bekam, dass es einen Wanderweg an der Küste nach Opua, den Nachbarort gibt, bin ich am Strand einfach mal losgelaufen.

Als mir GoogleMaps verkündete, dass das über 5 Kilometer sind und der Fußweg 1 Stunde 19 Minuten dauern würde, habe ich zunächst einen Moment gezögert, weil ich ja auch irgendwie wieder zurückkommen muss, habe mich dann aber darauf eingelassen, weil ich im schlechtesten Fall einfach wieder per Anhalter zurückfahren könnte.

Leider war der Wanderweg nicht so einfach und gerade wie ich mir das vorgestellt habe und ein bisschen verlaufen habe ich mich dann auch noch. Ich wollte ja am Strand gehen und der war aber nicht sandig und gerade, sondern felsig und hat sich um Buchten geschlängelt. Irgendwann, als ich nur noch mit Festhalten über Felsen geklettert bin  –  davor das Meer, dahinter der Wald und nach jeder Buch wurde es noch schwieriger – bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das nicht stimmen kann und wollte schon umdrehen. Just in dem Moment kam ein junger Amerikaner, namens Cameron, aus Seattle, um die Bucht, der auch nach Opua wollte. Gemeinsam sind wir dann noch kurz den falschen „Weg“ gelaufen bzw. geklettert, bis wir dann zusammen festgestellt haben, dass das keinen Sinn macht.

Nach der Umkehr haben wir dann doch noch einen anderen Weg durch den Wald gefunden und sind dieses Stück zusammen gelaufen. Hierbei habe ich erfahren, dass es von Opua eine Fähre für 2 Dollar nach Okiato gibt. Von dort könne man nach Russel laufen und von dort mit der Fähre wieder nach Paihia, meinen Ausgangspunkt, zurückfahren.

In Opua habe ich dann eine Mittagspause eingelegt, während Cameron gleich auf die  Fähre gegangen ist.

Weil es mir trotz Flipflops mit dem Laufen ganz gut ging, ich auch irgendwann nach Russel wollte und es ein warmer und sonniger Tag war, entschied ich mich auch auf die Fähre zu gehen und die Rundwanderung zu machen. – Und die hatte es dann wirklich in sich, einerseits wunderschön, aber ein ständiges steiles  bergauf und bergab. Und das über 8 Kilometer.

Schon vor der Hälfte war ich gefühlt so am Ende, dass ich, als ich gerade wieder einmal aus einem Wald heraus kam, den Rest trampen wollte. Weil aber nicht gleich ein Auto kam und ich nicht einmal genau wusste wo ich mich hinstellen muss – mit dem Linksverkehr habe ich als Fußgänger immer noch meine Probleme… – bin ich wieder weitergelaufen, in den nächsten Wald hinein, runter, rauf und wieder runter und rauf, aus einem Wald hinaus, über Wiesen, Stege und in den nächsten Wald hinein. Die Strecke und die Zeit, die ich auf GoogleMaps mitlaufen ließ, wurden irgendwie nicht weniger, aber mit eineinhalb Stunden Verspätung bin ich dann doch noch am Fährhafen in Russel angekommen und an meinen Ausgangspunkt vom Morgen zurückgefahren.

Die heutigen Bilder von unterwegs:

Hafen von Paihia, wo ich gerade wohne
Hafen von Opua
Im Wald nach der ersten Überfahrt
… so schön…
.
.
Immer, wenn ich dachte, dass ich mich im Wald verlaufen habe, tauchten plötzlich wieder Stufen auf 😊
wunderschönes Moos
riesiges Schilf, das in Neuseeland überall wächst
.
Bambus
.
Mit Palmen gesäumter Weg durch den Wald
lichtdurchflutet
und zauberhaft
Über einen riesigen, auf den Weg gestürzten Baum, hat man einfach eine Brücke gebaut
Hier hat gerade einer ein Lagerfeuer mit ganzen Baumstämmen angezündet
zwischen zwei Wäldern
Steg durch eine Sumpflandschaft
Sumpflandschaft
wieder in Paihia

Was für ein abenteuerlicher Tag!

Jetzt bin ich total platt und brauche außer einem Bad im Whirlpool nichts mehr. 🤪

Bay of Islands

Der Sommer ist zurück und Pläne ändern sich… ☀️😃🌊

Von der südlichsten Spitze der Südinsel bis zur nördlichsten Spitze der Nordinsel Neuseelands sind es ungefähr 2000 Kilometer. Das macht sich temperaturmäßig bereits bemerkbar.🌡

Meine bisher zurückgelegte Reiseroute

Ich bin jetzt in Paihia, einer kleinen Küstenstadt in der Bay of Islands, die schon fast an der Spitze der Nordinsel liegt . Hier ist es noch sommerlich warm. 🌡☀️

Erster Eindruck nach meiner Ankunft

Meinen ursprünglichen Plan, zwei Tage hier und auf dem Rückweg zwei Tage in Auckland, der größten Stadt Neuseelands zu verbringen, habe ich spontan gekippt.

Allein die heutige Fahrt mit dem InterCity durch Auckland und die schlechten Hostelbewertungen haben mir gereicht, dass ich dort nicht mehr hin will. ❌️

Dafür werde ich, wie es zumindest gerade scheint, noch ein paar herrliche Sonnentage in einer malerischen Küstengegend mit zig kleinen Inseln verbringen dürfen.☀️⚓️🛟⛵️

Und selbst wenn es mit einem Meerbad nichts mehr wird, hat das Hostel zu meiner Überraschung wieder einen kleinen Whirlpool den ich gleich nach meiner Ankunft getestet habe. 🫧🫠👙

Das ist das tolle am Alleinreisen, dass man, ohne auf jemand Rücksicht nehmen zu müssen, Pläne machen und kippen kann, wie es einem gerade gefällt… 😊 Dennoch freue ich mich auch darauf, irgendwann auch wieder mit meinen Freunden zu verreisen. 🥰