Ende eines Sabbatjahrs

Meine Weltreise ist zu Ende und in wenigen Stunden geht mein Flug nach Hause 🇩🇪

Zum Ausklang habe ich die letzten beiden Tage nur am Pool verbracht. Den letzten Tag sogar in einem richtigen Hotel (⭐️⭐️⭐️⭐️), weil mein veranschlagtes Budget noch gar nicht ausgeschöpft war. 😎

                ✨️Was für ein Jahr! ✨️

In 16 Ländern auf 4 Kontinenten, habe ich meine Füße, außerhalb des Flughafens, auf den Boden gesetzt.

  • Indien 🇮🇳
  • Sri Lanka 🇱🇰
  • Malaysia 🇲🇾
  • Australien 🇦🇺
  • Neuseeland 🇳🇿
  • Thailand 🇹🇭
  • Nepal 🇳🇵
  • Griechenland 🇬🇷
  • Spanien 🇪🇸
  • Mexiko 🇲🇽
  • USA 🇺🇸
  • Peru 🇵🇪
  • Bolivien 🇧🇴
  • Chile 🇨🇱
  • Ecuador 🇪🇨
  • Brasilien 🇧🇷

Kaum zu glauben, dass es jetzt zu Ende ist. Rückblickend kann ich sagen, dass ich das Bestmögliche herausgeholt und keinen Tag vergeudet habe.

Es gibt so viele schöne und interessante Ecken auf der Erde und man trifft überall auf tolle Menschen. Sogar die Brasilianer, die mir anfangs, wegen ihres übermäßig kommunikativen Temperaments, ziemlich auf die Nerven gegangen sind, haben sich schließlich als freundlich und hilfsbereit herausgestellt, ohne dass man zuvor lange darum bitten muss.

Wenn mich jemand fragt, wo es mir am besten gefallen hat, ist eine Antwort nicht leicht, weil jedes Land seine Besonderheiten hat. 🌍🌎🌏

Das spirituelle Indien und Nepal… 🧘‍♀️📿

Da mich Wüsten sehr faszinieren, stehen das australische Outback, Chile, Bolivien und Peru hier ganz oben.

Das landschaftlich wunderschöne Sri Lanka und die spektakulären Naturschauspiele Neuseelands zu erleben war phänomenal. 🤩

Die Tierwelt an Land und unter Wasser auf den Galapagosinseln ist einzigartig und unschlagbar, aber auch in Australien ein Traum. 🦭🦩🐠🐢🐉🦈🪸🦜🐨🦘

Tauchen habe ich in Thailand gelernt. Das ist wirklich sehr cool und würde mir auch in Zukunft weiter Spass machen. Das Great Barrier Riff hat mir hierzu mit einem Probetauchgang den Anstoß gegeben und Mexico hat auch tolle Spots.🤿

Die meisten und stärksten persönlichen Verbindungen habe ich vermutlich in Australien und Neuseeland gemacht. Das wären die Länder, wo ich mir auch am ehesten vorstellen könnte außerhalb Europas zu leben. Leider muss man sich ja mittlerweile auch darüber einmal Gedanken machen, wenngleich ich die letzte bin, die ans Auswandern denkt.

Taj Mahal (Indien), Uluru, Great Barrier Riff (Australien), Wai-O-Tapu, Milford Sound (Neuseeland), Chichen Itza (Mexico), Statue of Liberty (USA), Salar de Uyuni (Bolivien), Machu Picchu (Peru), Cristo Redentor, Iguazú Wasserfälle (Brasilien) und die Atacamawüste (Chile), um nur ein paar zu nennen, waren wirkliche Highlights.✨️

Der 10kg- und Tagesrucksack haben völlig ausgereicht. Man braucht wirklich nicht viel, solange es warm ist und man etwas zum Essen und ein Dach über dem Kopf hat. Die Lebenshaltungskosten waren in vielen Ländern so günstig, dass langsames Reisen, ohne viele Flüge und mit einfachen Unterkünften, nicht teurer ist als wenn man zuhause bleibt. 🪶

Sprachlich kommt man mit Englisch, etwas Spanisch, dem Google Übersetzer, Händen und Füßen eigentlich ganz gut durch. Ob das in China auch funktionieren würde? 🤔

Besonders gut in diesem Jahr hat mir der Abstand zu meiner Klientel getan. Auf ein Wiedersehen mit meinen KollegInnen freue ich mich aber schon. Und auf meine Arbeit eigentlich auch. 😊

Zum Schluss, hatte ich jetzt oft ein richtig schlechtes Gewissen wegen meines ökologischen Fußabdrucks. Obwohl ich immer, wenn es die Entfernung noch zuließ, mit dem Bus oder Zug gefahren bin, komme ich dennoch auf 23 (!) Flüge. 🙈

Last but not least haben die Meditationswoche im KIBI mit Karmapa, die Teilahme an der 365-Tour in Australien und den USA, die Zeit im EC, die Einweihung im KBL und meine eigenständigen Besuche in den Diamantwegzentren in Neuseeland, Spanien, Mexico, Peru und Ecuador dieses Jahr zu etwas ganz Besonderem gemacht. Außerdem haben sie mir wieder eindrücklich vor Augen geführt, was Meditation und voll verwirklichte Meditationsmeister bewirken können.

Jetzt freue mich aber schon auf zuhause, auf meine Familie, meine Freunde und Kollegen und bedanke mich ganz herzlich bei allen, die mich so interessiert auf meiner Reise begleitet und mir auch immer wieder Feedback gegeben und nette Kommentare hinterlassen haben. ❤️

✨️Jahresrückblick in Bildern✨️

Iguazú Wasserfälle

„Ihr habt die Fälle, wir haben die Aussicht“

Mit diesem Zitat der Brasilianer lassen sich die gigantischen Iguazú-Wasserfälle, ein Weltwunder der Natur auf der Grenze von Brasilien und Argentinien, sehr gut beschreiben. 80% der Wasserfälle befinden sich nämlich auf der argentinischen Seite, während man von der brasilianischen Seite eine spektakuläre Panoramasicht hat. Da das Wetter die letzten Tage sehr wechselhaft war und nur relativ wenige Besucher, war die Sicht doppelt gut. 😎

Geschickterweise habe ich mir ein Hostel ausgesucht, das eine Bushaltestelle zu den 10 km entfernten Wasserfällen direkt vor der Haustür hat. So ging es gestern erst auf die brasilianische Seite der Fälle und heute auf die argentinische.

Die 20 großen und 255 kleineren Wasserfälle erstrecken sich über eine Breite von 2700m und sind bis zu 82m hoch
Aussicht von der brasilianischen Seite auf die Wasserfälle
.

Auf der argentinischen Seite kommt man noch näher an die Fälle heran und läuft zum Teil oben drüber.

Die Braunfärbung kommt von Sedimenten, die durch die Entwaldung verursachten Erosionen gelöst werden. Der Iguazú ist eigentlich ein Klarwasserfluss.
Aktuell fließt 16mal soviel Wasser über die Wasserfälle als normal. Erst vor wenigen Wochen mussten die Fälle für Besucher gesperrt werden. Ich hatte also richtig Glück, dass ich heute überhaupt hierher kommen konnte.
Bis 2006 wurde von den Wasserfällen das leistungsstärkste Wasserkraftwerk der Welt angetrieben. Dann kam China…

Das war jetzt das letzte Highlight auf meiner Weltreise. Morgen wird es noch einmal richtig sonnig und heiß, aber ich habe noch keinen richtigen Plan für meinen letzten Tag hier in Foz de Iguazú.

Friedhofsspaziergang

Gestern Nachmittag bin ich mit dem Bus in Sao Paulo angekommen. Das ist eigentlich nur ein Zwischenstopp für meine Weiterreise zu den Iguazú Wasserfällen.

Was macht man aber in 2 Tagen in einer 11 Millionenstadt? Auf Empfehlung meiner KI und weil ich schöne Parks liebe, bin ich heute in den Ibirapuera Park gefahren.

Erst fand ich es allerdings schon mühselig überhaupt einen Eingang zu dem mit hässlichen Absperrgittern umzäunten Park zu finden und dann waren auch innerhalb des Parks überall Absperrgitter, die das Gelände für verschiedene Kulturveranstaltungen zu späteren Zeitpunkten markierten oder die Seen vom Weg trennten.

Die freien Wege des Parks waren gesäumt von kleinen Spiel-, Imbiss-, Getränke-, Popcorn- und sonstigen Süßkramwägen, ähnlich wie auf einem Volksfest, nur dass hier Weihnachstdeko und -beleuchtung angebracht war. Vielleicht hätte ich doch ein paar Bilder davon machen sollen…

Nachdem ich ein wenig im Park herumgeschlendert bin und einen See umrundet hatte, fiel mir plötzlich wieder etwas ein.

Blick vom Park auf die Skyline von Sao Paulo

Bereits auf der Hinfahrt zum Park ist mir ein ungewöhnlicher Stadtfriedhof aufgefallen, der mir jetzt viel interessanter schien, so dass ich beschloss noch dorthin zu fahren. Leider war es schon recht spät, so dass ich hier viel weniger Zeit verbringen konnte als ich wollte.

Die Brasilianer sind mehrheitlich christlich und scheinen, dem Friedhof nach zu urteilen, eine konkrete Vorstellung vom Leben nach dem Tod zu haben. Die Gräber oder Gruften gleichen großteils richtigen Häusern. Allerdings scheint sich niemand darum zu kümmern. Alles verlottert und ist teilweise kaputt. Nur vereinzelt jüngere Gräber aus den letzten Jahren.

Das war heute einmal eine etwas andere Sightseeingtour, aber nicht schlecht.

Im Regenwald

Bis auf eine Ausnahme kurz vor Schluss, wollte ich jetzt am Ende meiner Weltreise nicht mehr allzu viel unternehmen, mich mehr in einen Chillmodus versetzen und mich mental langsam auf die Heimreise vorbereiten.

Weil es noch dazu die ganze Zeit regnet, hatte ich es mir im Hostel, mit meinem Handy, in einem Sessel mit Blick auf den Fluss, gemütlich gemacht.

Blick auf mein Hostel von der anderen Seite des Flusses

Am zweiten Tag kam dann V., eine unternehmungslustige Rheinländerin hier an und hat meiner faulen Rumhängerei ein schnelles Ende bereitet. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden.

Erst gingen wir zum Mittagessen in ein leckeres Bistro, das ich schon tags zuvor ausfindig gemacht habe und sind anschließend noch zum Strand und durch die historische Altstadt gelaufen.

Im Gegensatz zu V., die noch ganz am Anfang ihrer Reise steht, kann mich gerade nicht mehr wirklich viel begeistern. Bei mir hat sich mittlerweile ein Gefühl eingestellt, dass ich das alles schon kenne und irgendwann einmal gesehen habe.

Dennoch habe ich mich heute von der Begeisterung Vs. anstecken lassen als sie mir von einer spannenden Regenwaldtour berichtete, die in einer Stunde starten würde und mich dann auch angemeldet.

Das erste Ziel, bevor wir überhaupt zum Regenwald kamen, war eine Schnapsbrennerei, mit Führung und Kostprobe. Das ging ja schon mal gut los.
Hier wird Cachaca, ein Zuckerrohrschnaps, gebrannt.
Schnapsfässer

Danach fuhren wir weiter in den Regenwald, der seinem Namen nicht wenig gerecht wurde. Es regnete oder nieselte fast die ganze Zeit. 🌿🌧🍃🌧🌿

Spinne in einem Erdöoch
Beim ersten Wasserfall
verrückter Typ… 🤣
zweiter Wasserfall…
… und der verrückte Typ von vorhin 🤣

Morgen verlasse ich Paraty schon wieder und fahre mit dem Bus weiter nach Sao Paulo.

Wieder auf dem Festland

Für insgesamt 7 Euro habe ich heute wieder auf das Festland übergesetzt und bin anschließend mit einem Linienbus in das hübsche Städtchen Paraty, das auf dem Weg nach Sao Paulo, meiner letzten Station, liegt, gefahren.

Die auf 500 Personen ausgelegte Fähre benötigte dabei 1,5 Stunden und der Linienbus 2 Stunden, plus 1 Stunde Wartezeit dazwischen. Das geht, finde ich.

Hätte ich den Transfer über eine Agentur gebucht, mit einem Speedboot und Minivan, hätte ich für die gleiche Strecke 44 Euro bezahlt, nur dass ich dann ein bisschen schneller und wie auf dem Weg von Rio, vielleicht wieder in der Mitte der letzten Reihe eingequetscht gewesen wäre.

Mein Hostel für die nächsten 4 Tage liegt direkt an einem Fluss und lädt wieder zum Chillen ein. Ab übermorgen soll es dauerhaft regnen.
Plaza in der historischen Altstadt, in der Nähe meines Hostels. Weiter bin ich heute noch nicht gekommen, da man bei der holprigen Pflasterstraße nur sehr langsam vorankommt…
Der Bulli gehört zu meinem Hostel 🤩
Bis auf die abgefahrenen Reifen, steht der 1a da. 
Weihnachtsdeko bei 30 Grad ist irgendwie seltsam.

Brasilien ist übrigens kein Land für geräuschempfindliche Menschen. Hier werde ich überall an meine Grenzen gebracht, im Schlafsaal, Bus oder Café. Brasilianer(innen) unter sich, reden oft sehr laut und ohne Punkt und Komma. 🙉 Wenn ich ins Bett gehe, stehen die teilweise erst auf, um dann Party zu machen. 💃🕺

Ich freue mich schon auf zuhause. 😊

Nichts verpaßt

Die meiste Zeit auf der Ilha Grande verbringe ich nur lesend in einer Hängematte.

Gestern Nachmittag habe ich mich einmal dazu aufgerafft mit einer Schweizerin aus meinem Hostel zu einem 1,5km entfernten Naturpool zu wandern. Dieser war tatsächlich sehr erfrischend.

Beim heutigen, ganztägigen Bootsausflug zu den 5 „Ilha Paradisica“ habe ich festgestellt, dass es auf diesen Inseln und den weißen Sandstränden zwar ganz nett ist, ich aber lieber wieder in der Hängematte mit dem achten und letzten Teil der Sieben Schwestern verbringe, der jetzt alles zusammenführt und alle Fragen, die sich in den vorhergehenden Teilen ergeben haben, beantwortet.

Naturpool
Reste einer Brücke im Wald
Ruine eines ehemaligen Quarantänekrankenhaus, das später zu einem Gefängnis umfunktioniert wurde
Blick vom Wald in die Ruine
Eine der Ilha Paradisica
unspektakulärer Schnorchelspot vor einer Ilha Paradisica
Letzte der Inseln, auf der es auch Essen gab

Ab morgen geht es wieder in die Hängematte und ans letzte Drittel meines 800-Seitenromans.📚🤓

Ilha Grande

Der Rückflug ist noch nicht gebucht, aber die Tage meiner Weltreise sind bereits gezählt. Die letzten 3 Wochen werde ich jetzt nur noch irgendwo entspannt am Strand und am Meer verbringen. ☀️🌊🏝

Heute bin ich nach einer 2,5-stündigen Busfahrt, eingequetscht in der letzten Reihe und nach einer halbstündigen Fährfahrt, auf der Ilha Grande angekommen; einer Insel bei Angra dos Reis, 160 km westlich von Rio.

Wie meistens, habe ich im Voraus ein Hostel für 4 Tage gebucht. So wie es hier aussieht, werde ich morgen gleich noch einmal um 4 Tage verlängern. – Alles ist grün rings um mein Hostel, das gleichzeitig nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt ist und es sieht hier aus wie im Regenwald.

Blick von der Hostelveranda
gemütlicher Chillbereich
Inseldorf mit vielen Geschäften, Restaurants und Wanderwegen

Heute hat es geregnet, bei angenehmen 25 Grad. Ab morgen wird es richtig heiß, mit Temperaturen bis 38° Celsius.🌡

Da ich nur lesend in einer Hängematte verbringen  und mich zwischendurch im Meer abkühlen oder durch den Inselwald streifen werde, wird es in der nächsten Woche nicht viel zu berichten geben… 

Letzter Teil der Sieben Schwestern Reihe. Die ersten vier Bände habe ich während meiner Weltreise gelesen, die nächsten drei, spätestens nach der Leseprobe, übersprungen. Jetzt wird es aber noch einmal interessant…

Favela Rocinah

Favela bedeutet wörtlich übersetzt Slum. Die Favela Rocinah ist ein Stadtviertel im Süden von Rio, das sich aus solch einem Slum entwickelt hat, mittlerweile über richtige Wohnhäuser und legale Besitzverhältnisse verfügt, aber weiterhin von der sozialen Unterschicht bewohnt wird. Mit ca. 200 000 Bewohnern ist Rocinah die größte von mehreren Favelas in Rio.

Um dem schlechten Image des Viertels entgegenzutreten und mit einem Teil des Erlöses die Gemeinde und die Bildung dort zu unterstützen, werden hier regelmäßig, täglich, von Einheimischen geführte, sichere Touren durch die Favela durchgeführt.

Favelas werden von Gangs und Drogenbossen kontrolliert. Die nördlichen Favelas von Rio sind gefährlich, weil es dort rivalisierende Gruppen gibt, während es in der südlichen Rocinah nur eine Gang mit ihren Bossen gibt, die hier für Recht und Ordnung sorgen.

Mit einem Minivan ist unsere 11-köpfige Gruppe zum Startpunkt am Berg gefahren.

Seit der Fußball WM 2014 gibt es im oberen Teil auch mehrere Polzeistationen mit 500 Polizisten. Die Zusammenarbeit funktioniert in gewisser hinsicht gut. Da der Drogenhandel hier floriert und im mittleren und unteren Teil der Favela durch die Polizei nicht gestört werden soll, sorgen die Drogenbosse mit drakonischen Strafen, vor allem für  Diebstahlsdelikte an Touristen, hier für Sicherheit.

Die organisierten Diebstähle finden daher in den „sicheren“ Stadtvierteln und Touristenhochburgen statt.

Der Wohlstand in Rocinah findet von unten, mit den teureren Häusern, Wohnungen und  Baugebieten, nach oben statt.

Ausblick von einem Wohnhaus im oberen Teil der Favela
Mitte, links: Zentraler Müllplatz, der 3x täglich geräumt wird. Bei Starkregen wird der Müll nach unten durch die Straßen geschwemmt.
Gasse in Rocinah
Auf Internetempfang will auch hier niemand verzichten.
Fußballer der Nationalmannschaft, in dem Jahr, in dem Brasilien gewonnen hat.
rechts: Eine von fünf Schulen in der Favela. Der Unterricht ist freiwillig und es gibt nicht genug Lehrer, die täglich nach Rocinah kommen. Weil es Essen gibt und die Kinder hier auch Fußball spielen können, ist der Andrang allerdings groß.
Kunstatelier, in das Kinder einmal wöchentlich zum Malen kommen können.
Erste Kirche in Rocinah
Das letzte Abendmahl mit Pizza und einem schwarzen Jesus
Straße in Rocinah
In dieser Straße am Fuße von Rocinah wohnt unser Guide Bruno und scheint sichtlich stolz darauf zu sein.
Es ist viel los auf den Straßen der Favela
Favela Bewohner und Guide Bruno
alle wieder sicher unten angekommen 😊

Die Tour war sehr aufschlussreich und hat einen authentischen Einblick in das Leben der Einheimischen, jenseits von Strand und Tourismus, gegeben.

Wir durften auch überall fotografieren und niemand hat deswegen doof geguckt. Lediglich in den Ecken des Drogenhandels war fotografieren verboten. Wir waren willkommene Gäste in Rocinah und es war alles völlig sicher und entspannt.