Sicher in Chile angekommen

Hätte ich vorher eine Wahl gehabt, hätte ich für die 12-stündige Fahrt von Uyuni (Bolivien) nach San Pedro de Atacama (Chile) ein anderes Busunternehmen als Cruz del Norte gewählt. Die Rezensionen sind hier extrem schlecht, 2,2 von 5 Sternen. Die Meisten der 114 Rezensenten haben nur einen Stern gegeben und mehrere davon berichtet, dass sie während der Fahrt im Schlaf bestohlen wurden. Außerdem hätte die Heizung nicht funktioniert und die Sitze wären sehr unbequem gewesen.

Leider gab es auf dieser Strecke kein alternatives Busunternehmen. Daher habe  ich die Fahrt trotzdem gebucht, im Vertrauen auf meinen besonderen Schutz..

Mit einer Viertelstunde Verspätung sind wir um 6:15 Uhr in Uyuni gestartet. Zum Glück saß ich am Fenster neben einer älteren Bolivianerin, die es einem potenziellen Dieb schon einmal schwerer machte an meinen Rucksack unter meinen Füßen zu kommen.

Die Sitze waren breit, bequem und hatten sogar eine doppelte Mittelarmlehne. Als wir losfuhren, war es tatsächlich noch recht kalt und von einer Heizung wenig zu spüren. Da die Sonne bereits aufgegangen war, wurde es allerdings recht bald von alleine warm.

Der Busfahrer ist die ganze Strecke alleine durchgefahren, hat um 9 Uhr eine 15-minütige Frühstückspause und um 12 Uhr an der Grenze einen längeren, knapp einstündigen grenzübertrittsbedingten Stopp eingelegt. Eigentlich funktionierte alles reibungslos und wir sind sogar 2,5 Stunden früher angekommen.

Außer, dass die Heizung auch am Nachmittag, bei über 20 Grad Außentemperatur, noch lief, gab es nichts zu beklagen und die Fahrt war recht angenehm. Zwischendurch tut es wirklich gut, einmal den ganzen Tag einfach nur durch die Gegend zu schaukeln und aus dem Fenster zu schauen.

Zum Glück ist mir auch in letzter Minute noch eingefallen, dass sich in meinem Gepäck Güter aus pflanzlichen Bestandteilen befinden, nämlich mein offener Kaffee, die Coca- und Steviablätter, so dass ich das entsprechende Kreuz auf meinem Formular noch ändern konnte. Meine Steviablätter haben sie mir dann tatsächlich abgenommen. Den Rest durfte ich aber behalten.

Hier noch ein paar Bilder von den Landschaften, die wir durchfahren haben..

Frückstückspause, irgendwo im Nirgendwo
Einen Großteil der Strecke haben wir auf Sandstraßen zurückgelegt.
Über 500 Kilometer nur Wüste
… aus Salz, Sand, Stein und Geröll
Mit Bergen und Vulkanen im Hintergrund
Hier wird gerade ein Windpark gebaut
Der dunkle Streifen ist ein riesiges Solarfeld
es gibt hier viele Vulkane
und Gesteinsformationen

Jetzt schreibe ich zur Abwechslung noch eine gute Bewertung für Cruz del Norte.

Morgen nehme ich an einer Ganztagestour zu den Piedras Rojas und die sie umgebenden Lagunen teil.

Salzwüste und Kakteeninsel

Fünf Minuten vor der Ankunft in Uyuni, bin ich gestern Morgen erwacht. Der Nachtbus war superbequem, die Sitze konnte man fast in Liegeposition bringen und es gab sogar Decken. Weil ich diesmal einen Einzelsitzplatz hatte, gab es auch keinen Kampf um die Mittellehne. Die 8 Stunden Fahrt habe ich komplett verschlafen.

Uyuni gleicht einer Wüstenstadt, in der nicht allzu viel los ist. Man fühlt sich fast ein bisschen wie in einem Western, nur dass die Pferde durch Autos ersetzt werden.

Straße in Uyuni

Uyuni ist bekannt für die Salzwüste in der Nähe, zu der ich für heute eine Tagestour gebucht hatte.

Das war wirklich phantastisch und ein Tag der Bilder.

Mit diesen Landcruiser und einem Guide ist unsere 6-köpfige Gruppe heute durch die Salzwüste Salar de Uyuni gefahren
Erster Stopp war am Lokomotiven Friedhof
Danach ging es weiter in die Salzwüste
… und zu einem Salzhotel,
das komplett aus Salzblöcken gebaut wurde. Ebenso Tische, Stühle und der Boden. Alles aus Salz.
Parkplatz vor dem Hotel
Salzwüstenboden
Salzsee unter der Salzdecke
Die Weite der Salzwüste eignet sich sehr gut für lustige Bilder und Videos
Gruppenfoto
Isla Incahuasia, eine Insel mit Riesenkakteen, mitten in der Salzwüste
fast 10 Meter hohe Kakteen
Sonnenuntergang über dem Salar de Uyuni

Die restlichen Bilder gibt es auf Polarsteps:

https://www.polarsteps.com/ClaudiaZirngibl/7242971-sabbatical-2024?s=d7165edb-0e18-4404-b135-1725c1c6b90e

Mit dem Busunternehmen Cruz del Norte fahre ich morgen früh weiter nach San Pedro de Atacama in Chile.

Hexen und Strafvollzug

Der Strafvollzug in La Paz ist wirklich einmalig und sollte eigentlich nur ein soziales Experiment werden. Die meisten aller meiner Kollegen und ich wären hier arbeitslos.

Seit 2002, also seit mittlerweile über 20 Jahren, gibt es im Gefängnis „San Pedro“ mitten in La Paz, neben dem belebten Plaza de Sucre, nur noch ein paar korrupte Torwachbeamte und einen Leiter, der die Insassen zu 100% sich selbst überlässt.

Es soll nur äußere Sicherheit durch den Staat gewährleistet werden, was sich hinter den Maurrn abspielt regeln die Gefangenen unter sich selbst. Es gibt eine strenge Hierarchie, abhängig von Persönlichkeit, Delikt und Haftdauer.

Der Knast wurde ursprünglich für rund 400 Gefangene gebaut. Aktuell befinden sich in dem Männervollzug ca. 2000 Personen, darunter Frauen und Kinder.

Das Wohlergehen und die Sicherheit der Insassen hängen ganz einfach davon ab, wieviel einer zahlt. Es gibt acht Sektionen, von gemeinsam irgendwo auf dem Boden schlafen bis zu richtigen Apartments, mit Fernseh, Telefon, Internet usw.

Ansonsten gleicht das Leben drinnen sehr stark dem draussen und es gibt alles, was es sonst auch in einer Stadt gibt, Restaurants, Friseur, Arbeitsbetriebe usw. , sogar eine Kokainfabrik.

Wer sich eine eigene Zelle oder Apartment leisten kann, kann auch Frau und Kinder zu sich holen, die aber jederzeit raus dürfen. Es gibt sogar einen internen Kindergarten, zur Schule gehen die Kinder aber raus. Daneben finden dann 1 – 4 Morde unter den Häftlingen im Monat statt. Wer in dieses Gefängnis kommt entscheidet der Richter, es gibt nämlich auch noch eine reguläre Haftanstalt in La Paz.

Das klingt alles unvorstellbar, findet aber tatsächlich so statt.

Torwachbereich; hier findet ein reges rein und raus statt. Bewacht wird das Ganze aussen von einem Uniformierten mit Maschinengewehr und Einem oder Zwei, die die Tür auf- und zumachen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Beamten und den Gefangenen scheint gut zu funktionieren. Für ein entsprechendes Entgelt drücken die Beamten bei so gut wie allem beide Augen zu. Ein Ausbruch ohne gültige Papiere lohnt sich hier nicht.
Die Türme sind unbewacht
An der höchsten Stelle ist die Mauer ungefähr 10 Meter hoch. Bei den kleinen Läden am Fuße der Mauer handelt es sich ausschließlich um Wein- und Spirituosenläden. 🤣

Täglich um 13 Uhr kommt der obdachlose und ehemalige Häftling Crazy Dave auf den Plaza de Sucre, gegenüber von der Anstalt und erzählt seine Lebensgeschichte und von seiner Zeit in San Pedro. Er scheint dabei nicht schlecht zu verdienen… Ich habe ihn nur schlecht verstanden und ihm am Ende auch nur einen Bruchteil des „Tips“ von manch anderem gegeben. Er war wegen Drogenschmuggels 14 von 16 Jahren in Haft und ich finde es keine Leistung jeden Tag einfach nur eine Stunde lang die eigene (kriminelle) Geschichte zu erzählen. Den „Verdienst“ setzt er vermutlich eh sofort wieder um. 🙈

Danach war ich mit Alina und John, dem Stadtführer, der für uns ins Englische übersetzte, noch bei einer Hexe für ein Cocaleaf Reading. Das dauerte ca. 15 Minuten und es war wirklich erstaunlich, was sie wusste. Hexe oder Warlock wird man auf 2 Arten: Entweder ist man das Kind einer Hexe und wird dann bei entsprechenden Fähigkeiten von ihr ausgebildet oder man überlebt einen Blitzschlag unbeschadet.

Cocaleaf Reading
Hier wieder die Lamföten, die signalisieren, dass hier eine Hexe ist
Mit der Schweizerin Alina

Am Vormittag sind wir noch mit einigen Seilbahnen über einen Großteil von La Paz geschwebt und haben den tollen Ausblick auf die Stadt genossen.

Moderne Hochhäuser im Zentrum
ein Urnenfriedhof
Je höher und weiter man an den Stadtrand kommt, umso ärmer werden die Verhältnisse, dafür haben sie hier eine tolle Sicht auf die Stadt.

Für mich geht es jetzt mit dem Nachtbus weiter nach Uyuni.

Meine Schuhe und La Paz

Nach einer entspannten Busfahrt, bin ich gestern am frühen Abend in La Paz, der auf 3500m weltweit höchstgelegenen Verwaltungshauptstadt, angekommen.

Mein Hostel liegt sehr zentral und ich bin aktuell noch alleine in einem 6-Bett-Zimmer mit eigenem Bad.

Noch vor meiner Ankunft hatte ich mögliche Schuhreparaturwerkstätten recherchiert, weil langsam pressiert es. Beide Schuhsohlen lösen sich vorne immer mehr ab und der Sekundenkleber, den ich dabei habe hält nicht. 😬

Zudem ist es hier kälter und die Gassen mit ihrem welligen Kopfsteinpflaster sind teilweise so steil und holprig, dass ich mit meinen Flipflops, die ebenfalls schon starke Abnutzungsspuren aufweisen, auch nicht weiter komme.

Der erste Weg führte mich also heute Morgen zu der Reparaturwerkstätte, die es dann tatsächlich aber nicht mehr gab. Auch sämtliche Schuh- und Outdoorgeschäfte, an denen ich vorbeikam, verkauften nur neue Schuhe, ohne Reparaturservice.

Weil meine aktuellen Wanderschuhe auch einen ideelen Wert besitzen – sie stammen von meiner verstorbenen Mutter – habe ich mir nur schweren Herzens, für umgerechnet knapp 50 Euro, schließlich doch ein paar neue Schuhe gekauft und lediglich die Schuhbänder der alten behalten. – Das Schuhproblem wäre jetzt allerdings gelöst.

Meine neuen Schuhe, die jetzt hoffentlich bis zum Ende meiner Reise halten. Später bin ich dann zufällig doch noch an einer Reparaturwerkstatt vorbei gekommen, aber leider zu spät… 🫤

Mit den neuen Schuhen habe ich mich dann direkt zum Hexenmarkt aufgemacht, einem Verkaufsviertel mit vielen bunten Geschäften, die hauptsächlich typisch bolivianische Souvenirs und Kleidung anbieten, aber auch Heilkräuter, -säfte und -salben.

Hexenmarkt

Wie ich auf der späteren Free Walking Tour erfahren habe, gibt es hier wirklich sog. Witches und Warlocks, die ihre Dienste in Form von Cocaleaf Readings anbieten. Weil ich neugierig bin, werde ich das morgen mal ausprobieren. 😃

Außerdem findet man vor und in einigen Geschäften getrocknete Lamaföten aufgehängt, die zum Einen signalisieren, dass es hier eine Hexe gibt und die zum Anderen für Opferungen an Pachamama (Mutter Erde) verwendet werden.

Diese Lamaföten sind schon sehr groß; es gibt sie auch noch kleiner und vertrockneter.

In Bolivien glauben die Menschen an zwei Dinge: an Pachamama und an die Bibel, entweder an beides gleichzeitig oder nur an eines.

Die Stadtführung war wirklich sehr aufschlussreich und interessant hinsichtlich des Glaubens der Bolivianer, der Stadtentstehung und Aufteilung von La Paz, der politischen Situation und vor allem auch des Gefängniswesens worüber ich morgen noch mehr berichten werde, wenn ich Crazy Dave getroffen habe, einen ehemaligen Häftling, der jetzt obdachlos ist und jeden Tag um 13 Uhr vor dem Gefängnis seine Geschichte erzählt, um sich ein paar Bolivianos dazuzuverdienen.

Der Grünstreifen in der Mitte ist ein überbauter Fluss. Links davon haben nach der Eroberung durch die Spanier weiter die armen Indigenen gelebt, rechts davon die reichen Eroberer.
Calle Jaen; hier haben die reichsten der Reichen gelebt.
Das von den Spaniern beeinflusste Stadtgebiet ist systematisch in Blocks mit geraden Straßen aufgeteilt, während die Straßen auf der indigenen Seite kreuz und quer verlaufen.
indigene Seite; wobei es diese Aufteilung heute nicht mehr gibt.
Tolle Stadtführung mit John aus Kanada, der zu Beginn von Corona erst hier feststeckte und seitdem hier lebt; r. Alina aus der Schweiz

Vor der Stadführung bin ich noch mit der Seilbahn an den Rand der Stadt gefahren. La Paz befindet sich, ähnlich wie Kathmandu, in einem Kessel umgeben von Bergen, mit einer tollen Aussicht von oben.

La Paz hat ein sehr modernes Seilbahnnetz, mit dem man sehr günstig, nämlich für umgerechnet 40 Cent pro Fahrt, über die Stadt hinwegschweben kann.
La Paz von oben
Die meisten Häuser sind hier aus roten Ziegelsteinen gebaut.
schneebedeckte Berge im Hintergrund

Gut, dass ich meine Pläne geändert habe und hierher gekommen bin. Bei dem geplanten Spanischkurs in Cusco hätte ich wahrscheinlich wieder bei null angefangen.

Wenn mich die Leute hier Spanisch reden hören, fangen die meisten gleich an auf einem besseren Level Englisch mit mir zu sprechen, so dass letztendlich immer eine Verständigung zustande kommt… 😊

Isla del Sol

Wie auf allen Inseln, hier und in Peru, ist das Leben der Menschen sehr einfach. Es geht meist steil nach oben und das einzige Transportmittel sind Esel.

Es ist anscheinend gerade Nebensaison (Frühling) und relativ wenig los. Ist mir aber auch ganz recht.

Alles wird hier nur von Eseln über die gepflasterten Wege hoch hinauf transportiert
Esel überall 😍

Mit Pam aus San Diego (Kalifornien), bin ich heute einfach nur den ganzen Tag über die karge Insel gewandert, mit kurzen Ess- und Kaffeepausen und habe den schönen Sonnentag, die tolle Aussicht und die nette Unterhaltung genossen.

Theoretisch könnte man die Insel auf einem ca. 20km langen Weg in ca. 5-6 Stunden umrunden und noch ein paar Inkaruinen besichtigen. Das war uns dann aber beiden doch zu anstrengend, so dass wir uns auf den südlichen Teil beschränkten.

Außerdem beginnen meine Wanderschuhe sich langsam aufzulösen. Ich brauche dringend einen starken Kleber oder bald neue Schuhe. 🥾🫤

Templo del Sol aus der Inkazeit
Oben sieht man die Mondinsel, Isla de la Luna
Mittagspause mit Pam
eine wohlhabendere Siedlung
Als ich abends aus meinem Zimmerfenster blickte, waren plötzlich diese Schneeberge da, die zuvor scheinbar von Wolken bedeckt waren.
Schneebedeckte Berge in der Ferne; davor die kleine Isla de la Luna

Morgen geht es wieder zurück nach Copacabana und mit dem Bus für 7 Euro weiter in die Hauptstadt La Paz. Fahrzeit 4 Stunden. 

Über Land nach Bolivien

Mit dem Bus bin ich heute von Peru in 4 Stunden nach Bolivien, auf die andere Seite des Titicacasees, gefahren.

Auf der Fahrt gab es viele Tiere zu sehen: Wilde Esel und Schafe, das Feld pflügende Ochsen und sogar wilde Meerschweinchen, als der Bus einmal langsamer fuhr.

Am Grenzübergang angekommen, mussten alle aus dem Bus aussteigen und einzeln aus Peru auschecken.  Dann ging es ein paar Hundert Meter zu Fuß weiter, bevor jeder in Bolivien wieder einchecken konnte und danach beim Zoll seine Angaben machen musste. Anschließend durften alle wieder in den Bus einsteigen und es dauerte noch einmal ca. eine halbe Stunde bis der Bus in Copacabana ankam.

Copacabana

Weil ich nach den zwei ereignisreichen Tagen der geführten Tour auf den Uros Inseln, wieder etwas Ruhe brauche, bin ich, anstatt im touristisch-lebendigen Copacabana zu bleiben, gleich mit einem Boot auf die Isla del Sol weitergefahren, wo ich ein Hostel für die nächsten beiden Nächte gebucht habe.

Isla del Sol – Sonneninsel

Gemäß meinem Taxifahrer von heute Morgen, soll die Isla del Sol eine besonders gute Energie haben und wird obendrein als die Wiege der Inka bezeichnet. Der Legende nach soll hier der Sonnengott Inti seine beiden Kinder, den ersten Inka Manco Capac und seine Schwester Mama Ocllo damit beauftragt haben, dem See zu entsteigen und die Inka-Dynastie mit aufzubauen.

Sehr interessant fand ich auch die Bemerkung einer jungen Frau auf dem Boot, dass diese Insel dem Sakralchakra entspricht. – Was es nicht alles gibt… Jetzt bin ich aber wirklich gespannt.

Chakren der Welt
Diese Möwe hat uns auf dem Weg zur Isla del Sol immer wieder verfolgt.

Bis zu meinem Hostel war es dann ein extrem steiler Anstieg von etwa 10 Minuten. Autos gibt es hier keine. Wer sein Gepäck nicht selber tragen konnte, dem standen Esel zur Verfügung. Ich gehörte allerdings nicht dazu.

Den Sonnenuntergang habe ich wegen des plötzlich aufgekommenen Sturms leider verpaßt. Morgen soll das Wetter aber besser werden und die Sonne müsste direkt vor meiner Tür aufgehen. ☀️

Ausblick vom Hostel auf die Mondinsel

Mit Pam, einer Amerkanerin, die ich auf dem Bootssteg in Copacabana kennengelernt habe, werde ich morgen die Insel erkunden.