Wieder auf dem Festland

Für insgesamt 7 Euro habe ich heute wieder auf das Festland übergesetzt und bin anschließend mit einem Linienbus in das hübsche Städtchen Paraty, das auf dem Weg nach Sao Paulo, meiner letzten Station, liegt, gefahren.

Die auf 500 Personen ausgelegte Fähre benötigte dabei 1,5 Stunden und der Linienbus 2 Stunden, plus 1 Stunde Wartezeit dazwischen. Das geht, finde ich.

Hätte ich den Transfer über eine Agentur gebucht, mit einem Speedboot und Minivan, hätte ich für die gleiche Strecke 44 Euro bezahlt, nur dass ich dann ein bisschen schneller und wie auf dem Weg von Rio, vielleicht wieder in der Mitte der letzten Reihe eingequetscht gewesen wäre.

Mein Hostel für die nächsten 4 Tage liegt direkt an einem Fluss und lädt wieder zum Chillen ein. Ab übermorgen soll es dauerhaft regnen.
Plaza in der historischen Altstadt, in der Nähe meines Hostels. Weiter bin ich heute noch nicht gekommen, da man bei der holprigen Pflasterstraße nur sehr langsam vorankommt…
Der Bulli gehört zu meinem Hostel 🤩
Bis auf die abgefahrenen Reifen, steht der 1a da. 
Weihnachtsdeko bei 30 Grad ist irgendwie seltsam.

Brasilien ist übrigens kein Land für geräuschempfindliche Menschen. Hier werde ich überall an meine Grenzen gebracht, im Schlafsaal, Bus oder Café. Brasilianer(innen) unter sich, reden oft sehr laut und ohne Punkt und Komma. 🙉 Wenn ich ins Bett gehe, stehen die teilweise erst auf, um dann Party zu machen. 💃🕺

Ich freue mich schon auf zuhause. 😊

1 Kommentar

  1. Avatar von Manuela Humbach Manuela Humbach sagt:

    Das glaube ich dir, dass du dich freust auf Zu Hause. Du hast dich innerlich schon drauf eingestellt. Nicht mehr lange! Ich freu mich auch! 😘 LG Manuela

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