Nichts verpaßt

Die meiste Zeit auf der Ilha Grande verbringe ich nur lesend in einer Hängematte.

Gestern Nachmittag habe ich mich einmal dazu aufgerafft mit einer Schweizerin aus meinem Hostel zu einem 1,5km entfernten Naturpool zu wandern. Dieser war tatsächlich sehr erfrischend.

Beim heutigen, ganztägigen Bootsausflug zu den 5 „Ilha Paradisica“ habe ich festgestellt, dass es auf diesen Inseln und den weißen Sandstränden zwar ganz nett ist, ich aber lieber wieder in der Hängematte mit dem achten und letzten Teil der Sieben Schwestern verbringe, der jetzt alles zusammenführt und alle Fragen, die sich in den vorhergehenden Teilen ergeben haben, beantwortet.

Naturpool
Reste einer Brücke im Wald
Ruine eines ehemaligen Quarantänekrankenhaus, das später zu einem Gefängnis umfunktioniert wurde
Blick vom Wald in die Ruine
Eine der Ilha Paradisica
unspektakulärer Schnorchelspot vor einer Ilha Paradisica
Letzte der Inseln, auf der es auch Essen gab

Ab morgen geht es wieder in die Hängematte und ans letzte Drittel meines 800-Seitenromans.📚🤓

Kommentar verfassen