Mondlandschaft und Sternenhimmel ✨️

Ein Erlebnis der besonderen Art: Vulkane, Regen, Wind und tektonische Platten formten das Mondtal Valle de la Luna, das ich heute mit einer kleinen Gruppe besuchte. Es befindet sich mitten in der nördlichen Atacamawüste Chiles, der trockensten Wüste der Erde.

San Pedro und das Valle de la Luna verfügen über ein Mikroklima, das die Gegend hier zu etwas ganz Besonderem macht. Neun Tage im Jahr mit wenig Regen reichen anscheinend aus, um hier zu (über-)leben und diese Mondlandschaft so zu formen wie sie ist. Man fühlt sich wirklich wie auf einem anderen Planeten.

Wenn der wenige Regen mit dem Vulkangestein reagiert und das Wasser verdunstet, wird hier alles weiß.
Wüstensand im Valle de la Luna
Einstündige Wanderung im Mondtal; es ging die ganze Zeit bergauf und bergab.
Aussicht vom ersten Gipfel
Die Wanderung geht auf der anderen Seite weiter
bis zum nächsten Gipfel
Aussicht in den sog. Krater, der aber keiner ist.
Mondlandschaft
weite Wüste
einsame Pflanze an einer Sanddüne
noch eine Sanddüne von oben
Der Vulkan im Hintergrund bildet Grenze zu Bolivien
Panoramaaufnahme
Fotospot
Sonnenuntergang im Valle de la Luna

Nachts ging es dann noch einmal in die Wüste zum Sterne beobachten. Erst wurde uns mit Laserpointern, wie an einer Tafel, der Sternenhimmel erklärtt, bevor es dann an richtig dicke Teleskope ging, mit denen wir Saturn mit seinem Ring und die Andromeda Galaxie sehen konnten.

Es ist wirklich beeindruckend, wie man ohne Lichtverschmutzung mit bloßem Auge die Milchstraße, den Kometen „Atlas“ und weitere Galaxien, die wie kleine Wolken aussehen, erkennen kann.

Die restlichen Wüstenbilder sind wieder auf Polarsteps: 

https://www.polarsteps.com/ClaudiaZirngibl/7242971-sabbatical-2024/130510785-san-pedro-de-atacama?s=d7165edb-0e18-4404-b135-1725c1c6b90e

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