Die Fahrt nach Rotorua hat sich angefühlt wie eine Fahrt ins Allgäu. Viel grünes Flach-, Wiesen- und Weideland mit Kühen und in der Ferne Berge. Das Ganze bei grauem, wolkenverhangenem Himmel mit regnerischen Abschnitten auf der Strecke. Einziger Unterschied war, dass die Kühe hier schwarz oder schwarz-weiß gefleckt sind und nicht braun.🐄🐄🐄
Der erste Tag war völlig verregnet; weshalb ich nur mittags das Hostel kurz verlassen habe, um in einem 2 Minuten entfernten Café zu Mittag zu essen.
Ansonsten habe ich mir die Zeit mit lesen, weiterer Reiseplanung und im Jacuzzi des Hostels vertrieben.📚🫧
Heute bin ich beim ersten Erwachen sofort aus dem Bett gesprungen, in der Hoffnung, noch vor dem vorhergesagten Regen im Te Puia anzukommen. – Und es hat geklappt! 😃 Bereits eine halbe Stunde vor der Öffnung war ich am Eingang.
Im Te Puia befindet sich zum Einen eine Handwerksschule, in der die Kunst und das Handwerk der Maori gelehrt wird.










Daneben befindet sich hier das Whakarewarewa – Geothermal Valley, ein geothermisches Tal in der Nähe eines Gebiets mit noch aktiven Vulkanen. Hier spritzt, dampft und und blubbert es nur so aus dem Boden, Geysiren und Schlammpools.

Geothermal Valley









Weil das Wetter jetzt wieder schlechter wird, werde ich den Rest des Tages mit Wellness im Polynesian Spa verbringen. 🫠
Beeindruckende Kunst und Natur!
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