
Eigentlich ist Wellington nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Rotorua, einer Stadt und Region, die für ihre geothermische Aktivität und reiche Maori-Kultur bekannt ist.
Wetterbedingt habe ich jedoch meinen Aufenthalt in Wellington um einen (Sonnen-)Tag verlängert, so dass ich einen der zu erwartenden Regentage im Bus verbringen kann und nur einen in Rotorua überbrücken muss.
Ashanees Empfehlung folgend, war ich heute im Te Papa Tongarewa, dem Nationalmuseum Neuseelands.










Im Earthquake House wurde ein Erdbeben simuliert. Das war sehr interessant, da ich aufgrund des Wortes und beim Anblick von Bildern der Zerstörung immer von einem Rütteln oder Vibrieren der Erde, wie bei einer Rüttelplatte, ausgegangen bin. Tatsächlich wird man aber eher hin und her geschüttelt oder geschoben, was wiederum auch wieder logisch ist… In Neuseeland sind leichte Erdbeben eigentlich nichts Ungewöhnliches und man muss dafür entsprechende Vorkehrungen treffen.
In dem Teil über die Maori durfte man aus Respekt ihnen gegenüber nicht fotografieren.

Danach bin ich an der Waterfront entlanggelaufen und habe verschiedene Cafés besucht. ☕️📚




Außerdem geht es jetzt weiter mit dem 3. Teil von Sieben Schwestern
