Seit über 2 Wochen, genauer gesagt seit 15.03., bin ich jetzt in Neuseeland und habe neben meinem Retreat und der Fahrt nach Queenstown, wo ich jeweils vier Nächte war, die meiste Zeit im buddhistischen Zentrum verbracht. Hier bin ich, obwohl ich eigentlich nur ein Gast bin, voll in das Sanghaleben eingetaucht, mit allem drum und dran…
Die aktuell einzigen Zentrumsbewohner, das Pärchen Pavel und Ashani, er Tscheche, sie US-Amerikanerin, wohnen seit sechs bzw. zwei Jahren im buddhistischen Zentrum und leben das ganz anders als ich darunter verstehe, wie man sich als Bewohner eines Diamantweg Zentrums, mit der entsprechenden Motivation, in einem Zentrum verhält… Irgendwann habe ich dann mal Fragen gestellt, die aber glaube ich nicht so gut angekommen sind.
Jedenfalls war ich sehr froh als Chris, der die meiste Zeit seines Lebens in einem buddhistischen Zentrum gewohnt hat und vor fünf Jahren mit Niki, seiner Frau in ein eigenes Haus gezogen ist, vorbeikam, um mich abzuholen. Ich hatte ihm gestern geschrieben, dass ich ihm helfen würde, wenn er heute nach Glentui fährt. Er ist bereits 73 Jahre und als früherer Zimmerer und Rentner aktuell mehr oder weniger die treibende Kraft, der über handwerkliche Fähigkeiten, Zeit und das notwendige Engagement verfügt, um hier das ganze am Laufen zu halten.



Am Spätnachmittag war ich wieder in Christchurch, um anschließend mit dem Bus noch in die City zu fahren und ein Café zu besuchen.

Am Abend war noch die mittwöchliche, interne Sanghameditation, neben der einmal wöchentlich stattfindenden öffentlichen Meditation am Donnerstag.

mutig sein und Fragen stellen ist super. Das war vielleicht der spirituelle Grund deines Aufenthaltes dort 😃🌈 you never know
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….ja es ist schon interessant wie Sangha so weltweit funktioniert!! Toll, wie es dann doch funktioniert mit dem Einsatz und der Begeisterung der Sanghamitglieder ;-))
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