Newcastle

Renate, Andrey und ich

Nach dem Frühstück und einem Abschiedsfoto, sind wir mit Andrey, der Renate und mich die letzten drei Nächte beherbergt hat, in seinem schicken BMW von Sydney in das 150 km entfernte Newcastle gedüst.

Auf einem angemieteten, ansonsten für Schülerprojekte konzipierten Gelände mit riesigem Grundstück, Mehrbettschlafräumen, Bädern, Küche, Ess- und Veranstaltungsraum, findet die nächsten Tage der gemeinsame Sommerkurs der „Aussie und Kiwi“ Karma Kagyü Buddhisten statt. Es gibt 90 Anmeldungen, was für die Aussies sehr viel ist. 📿🧘‍♂️🧘‍♀️🌈

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Gompa

Nachdem ich mir ein Bett ausgesucht hatte und dabei war das Gelände zu erkunden, hörte ich plötzlich so ein seltsames, angsterfülltes Grunzen. Es klang, als seien unterirdisch irgendwo Schweine eingesperrt, die nach Hilfe riefen. Hier sind aber weit und breit keine Schweine und es riecht auch nichts danach. Als ich das Grunzen orten konnte,  erspähte ich plötzlich zwei ausgestopfte Pelztiere an der Wand, die bei genauerer Betrachtung dann aber doch recht lebendig waren und scheinbar miteinander kämpften. Es waren zwei Possums!

Possums
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Ansonsten ist hinter der Kuppe gleich das Meer mit tollen Wellen, in das heute fast jeder irgendwann einmal hineingesprungen ist.

Nach dem Abendessen gab es ein 20 Minuten Video mit einem Vortrag von Lama Ole und anschließend eine Frage und Antwort Session mit Roman und Maike.

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