Das Wetter war heute doch besser als zunächst erwartet.
Nach dem Frühstück hatte ich mich dann zur Besichtigung des Rawana Waterfalls entschieden. Gemäß der Empfehlung meiner Gastgeberin bin ich dann 15 Minuten mit dem Bus dorthin gefahren, statt 1,5 Stunden gelaufen.

Der Wasserfall konnte von der Straße aus besichtigt werden und war jetzt nicht allzu spektakulär. Weil ich nicht gleich wieder zurückfahren wollte und sich laut Google Maps noch der Secret Waterfall in der Nähe befand, bin ich noch ein paar Stationen weiter gefahren und habe auch diesen etwas abseits gelegenen Wasserfall besichtigt.

Er hat mich ein wenig an einen Wasserfall im kolumbianischen Dschungel erinnert, mit dem Unterschied, dass die Kolumbianer viel naturverbundener, sich der Schönheit ihres Landes bewusst sind und es entsprechend sauber halten und schützen. In Sri Lanka gibt es da noch erheblichen Aufholbedarf, wenngleich es hier nicht so katastrophal ist wie in Indien.
Das Ende der Busstrecke ist Wellawaya. Von dort sind noch 14 km bis zu den Diyaluma Falls.
Ich bin also noch einmal eine halbe Stunde mit dem Bus nach Wellawaya weitergefahren und dann gleich auf einen TukTuk Fahrer gestoßen, der mir ein faires Angebot für die halbstündige Weiterfahrt zum Dialumafall gemacht hat. Außerdem würde er warten bis ich von dem anschließenden Aufstieg zurück sei, also mindestens eine Stunde und mich dann wieder zur Bushaltestelle von Wellawaya nach Ella zurückbringen.
Der Aufwand hat sich tatsächlich gelohnt. – Ein Megawasserfall und von oben eine atemberaubende Aussicht.







Hier lohnt es sich die Videos, die ich im Blog nicht einfügen kann, auf Polarsteps anzuschauen.
Nach der Rückkehr von meiner „Wasserfall Tour“ war ich erst mal etwas geschafft und habe es mir für den Rest des Nachmittags mit einer Kanne Tee und Dem Buchspazierer auf der Veranda meines Hostels gemütlich gemacht.


„wunderschön, und eine fantastische Aussicht“
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Jaaa! 🤩
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